Archiv für Mai 2015

Endlich: Mein Shop ist online!

Gepostet von Jocky um 22:18

Mein Shop
Es ist schon eine Weile her, dass ich mich bei Spreadshirt registriert habe, um dort eigene Entwürfe hochzuladen, damit man sich von meinen Zeichnungen eigene T-Shirts und Pullis bestellen kann. Irgendwie hat sich nie was ergeben, so lag die Sache ziemlich lange brach.

Mein ShopNun feiern wir als Jesus Freaks München dieses Jahr unser 20 jähriges Jubiläum und wir haben uns überlegt, wie wir dieses Ereignis ansprechend feiern können. Neben einer großen Party im Herbst, haben wir uns einige Sachen ausgedacht. Eine davon ist, dass wir endlich unser erstes eigenes T-Shirt haben wollen. So gestaltete ich die Designs und lud sie in meinem Shop hoch.

Da ich von der Sache so begeistert war, kramte ich meine alten Zeichnungen heraus, die ich schon immer als T-Shirts haben wollte und lud sie hoch. So ist es nun endlich so weit, dass ich euch meinen ersten T-Shirt Shop präsentieren darf! Voilá!

Schaut doch mal vorbei und noch besser bestellt was! Gebt doch fleißig Feedback, weil das ja auch noch alles sehr neu für mich ist 🙂

Klick!

Repost: Der Schmerz des Propheten

Gepostet von Jocky um 12:09


Heute möchte ich das Video über schmerzvolle Erfahrungen im Umgang mit dem Prophetischen erneut posten. Einmal weil es das Thema des letzten Adlernests vergangene Woche war. Hier ging es ja eher drum, wie es Leuten geht, die selber prophetische Eindrücke empfangen und weitergeben. Ich bemerke aber auch immer wieder, dass Leute von unerfüllten Prophetien enttäuscht sind. Das mag viele Gründe geben. Viel liegt aber auch daran, dass es wenig Ahnung davon gibt, wie das Prophetische funktioniert. Viele weitergegebene prophetische Impulse erweckten den Eindruck, dass sie sich eigentlich jeden Augenblick erfüllen müssten. Weil dies dann aber oft nicht unmittelbar passiert ist, erzeugte es große Frustration und oft wenig Bereitschaft sich erneut auf weitere Prophetien einzulassen.

Dieses Video ist zwar in erster Linie für prophetisch Begabte gedacht. Es könnte aber für Leute hilfreich sein, die selber von anderen welche empfangen haben oder auf die Erfüllung von großen Verheißungen warten, die es für Deutschland gab.

Es ist schön, dass man als prophetischer Mensch in die Geheimnisse Gottes eingeweiht wird, dass Jesus mit einem intime Momente, dass man Worte bekommt, die andere freisetzen, ermutigen und trösten. Manch ein Leben erfährt durch ein prophetisches Wort eine radikale Wende und kommt zum Leben.

Aber oft erfährt der prophetisch Begabte auch viel Ablehnung, Einsamkeit und Unverständnis.
Er ist verwirrt über das Chaos in seinem eigenen Leben und fragt sich, warum manche der Dinge, die er gesehen hat, nicht passieren.

Wie wir damit umgehen können, zeigt dieses Video!

Aufgenommen in Hochimst/ Österreich 02.03.2012

Repost: Vision für das Olympiastadion in München

Gepostet von Jocky um 11:56

Vision vom Olympiastadion
Aktuelle Vorbemerkung:
Es ist ja nicht mehr lange hin, bis im Stadium in Nürnberg ein großes Event stattfinden wird: „Awakening Europe“. Ich freue mich schon sehr auf dieses Ereignis. Die Vision ist, dass Deutschland 70 Jahre nach Kriegsende endlich durchbrechen wird, sie die Ketten der negativen Vergangenheit endlich abschütteln können, es endlich seine Berufung umarmen kann und es einen erwecklichen Durchbruch nicht nur für Deutschland, sondern für Europa und darüber hinaus geben wird.

Es ist ja schon krass, dass Deutschland 70 Jahre nach Kriegsende immer noch nicht seine negative Vergangenheit zurücklassen kann. Die Scham und der Schmerz der Verbrechen und Gräuel steckt tief, dass es uns Deutsche zutiefst lähmt vorwärts zu gehen. Allzuleicht wird die Nazikeule geschwungen, auch gegen Dinge, die nicht mal rechts und schon gar nicht neonazi sind. Es wurde unter den Christen viel Buße getan, die Geschichte wirklich geistlich aufgearbeitet… Trotzdem fällt es uns schwer, unsere Bestimmung zu ergreifen, die uns von Christen aus anderen Ländern immer und immer wieder zugesprochen wurde. Deutschland hat ein reiches positives Erbe, dass die Welt immer wieder positiv geprägt hat: Martin Luther, Zinzendorf und die Herrnhuter sind da vielleicht nur die prägnantesten.

Viel wurde auch prophezeit, der große Durchbruch jedoch blieb bisher aus – auch wenn es viele positive Veränderungen über die Jahre gab. Es ist verständlich, dass viele enttäuscht sind und wenig Bereitschaft da ist, sich neu auf was „Großes“ einzulassen. Vermutlich haben wir auch zu wenig verstanden, was das Wesen von Prophetie ist. Dazu habe ich in meinem Video „Der Schmerz des Propheten“ ausführlich einiges gesagt. Vieles was sich in Prophetien so unmittelbar anfühlt, so als würde es gleich, wenige Augenblicke später passieren, ist zwar inhaltlich völlig korrekt, aber in der Erfüllung länger angelegt. Und oft ist es auch notwendig, dass wir uns positionieren und unsern Beitrag mit dazu leisten…

Weil es schon wieder anfängt, dass das Event in Nürnberg klein geredet wird, möchte ich nochmal einen alten Post veröffentlichen, indem ich eine Vision beschrieben habe, die ich von einer krassen Aktion im Münchener Olympiastadion hatte. Ich glaube, dass es irgendwann eine Zeit geben wird, wo sich solche Stadien regelmäßig eher nebenher für Jesus füllen werden. Und dann ist es egal, ob es Nürnberg, München, Stuttgart oder Recklinghausen sein wird…

Hier nun also der Blogeintrag auf meinem alten Blog vom 11. Juni 2010:
Offensichtlich kommt es ganz gut an, wenn ich von geistlichen Erlebnissen, Eindrücken und Visionen spreche. Deswegen möchte ich heute über eine der zentralen Visionen meines Lebens sprechen. Sowohl der Inhalt als auch die Umstände außen rum sind besonders.  (mehr …)

Videotagebuch: What grace is given to me #004

Gepostet von Jocky um 19:39

What grace is given to me
So, langsam habe ich die neuen und älteren Tagebucheinträge abgetragen über Dinge wofür ich dankbar bin. Große und kleine Sachen, besondere Momente und vermeintlich selbstverständliche Alltagssachen. Dankbarkeit eine Runde weiter…

Viel Spaß dabei!

Hobbit 3 Blu Ray // Sicheres Wohnen (Sturm Niklas) // Musik // Badewanne // Buchrezensionsexemplar // Unvorstelllbare Dinge

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Die Kreuzträgerin – wunderbare christliche Dystopie

Gepostet von Jocky um 16:18

Die Kreuzträgerin
Vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit ein Rezensionsexemplar in die Hände zu bekommen. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte. Der mir bis dahin unbekannte Fontis Verlag entpuppte sich als der neuaufgelegte allseits bekannte Brunnen Basel Verlag. Über die Autorin Lydia Schwarz war nichts im Internet zu finden. Inzwischen kann man einiges über die charmante Schriftstellerin finden. Das möchte ich euch hier nicht vorenthalten:
Lydia Schwarz Interview beim Fontis Verlag
Interview auf dem Goldkindchen Blog
Radiobeitrag ERF
Facebookseite zum Buch (hier sind auch Zeitungsartikel über die Autorin)

Jetzt aber endlich zu meiner Rezension:

Erwartung
Als ich das Erstlingswerk von Lydia Schwarz „Die Kreuzträgerin“ (Fontis, 2015) in den Händen hielt, erinnerte mich das Cover sofort an das Filmplakat von „Underworld“, der Inhalt an „Die Tribute von Panem“. Konnte diese christliche Dystopie Dystopie, also eine düstere fiktive Zukunftsschau, mit ihren weltlichen Mitstreitern mithalten?

Inhalt
Die-KreuzträgerinAlles beginnt mit einem Zettel mit einem Kreuz, den ein beinloser Bettler der 20 jährigen Anna Tanner zusteckt und sie auffordert, sich auf die Suche nach Wahrheit zu machen, weil ihr Leben davon abhinge. Als die junge Frau beginnt, das Geheimnis des Kreuzzeichens zu lüften, das ihr völlig unbekannt ist, ahnt sie nicht in was für ein gefährliches Abenteuer sie dabei geraten ist…
Je mehr ich in Annas Welt eintauche, desto mehr entdeckte ich die für uns so fremde Gesellschaft im Europa des 22. Jahrhunderts. Ich war zunächst fasziniert von dem scheinbar so perfekten Reich: Kein Krieg, keine Arbeitslosigkeit und Krankheit. Alle Türen öffnen sich mit einem elektronischen Daumenscan, mit der Datenbrille Goggles kann man sich ins Internet einwählen, persönliche Daten herunterladen und telefonieren. Doch halt, die ersten Dinge kommen mir suspekt und merkwürdig vor.

Einige der Ideale dieses (nicht näher benannten) Landes wie die Selbstverwirklichungsstufen erlebe ich eher als einengend und als nicht erstrebenswert. Schnell wird mir klar, dass dies der totale Überwachungsstaat ist – nur ist dies den Bewohnern noch nicht einmal bewusst!

Als Anna herausfindet, dass das Kreuz das Zeichen des Christentums ist, merkt sie dass ihr ganz bewusst Daten vorenthalten werden, sogar dass ihr großer Widerstand entgegengebracht wird. Sie findet heraus, dass die Christen im Untergrund leben müssen und sogar verfolgt und hingerichtet werden. Je mehr sie erforscht, sogar den Christen begegnet und sie unterstützt, desto mehr gerät sie unter Beobachtung des Staates und wird schließlich verhaftet und verhört. (mehr …)