Archiv für Mai 2016

Noch’n Karton… oder mehr

Gepostet von Jocky um 23:18


Während der Arbeit kommen durch Gespräche und das Mithören von solchen, manchmal recht kreative Ideen… Die ich dann gleich gezeichnet und hier mit Farbe umgesetzt habe.

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Videotagebuch: What grace is given to me #010

Gepostet von Jocky um 01:43

What grace is given to me
Im 10. Teil meiner Videotagebuchreihe „What grace is given to me“ erzähle ich wieder von den wunderbaren Dingen, die ich erleben durfte, für die ich dankbar sein kann…

Allzu oft geraten die guten Dinge im Leben in Vergessenheit, weil man sich zu sehr um die schwierigen Situationen dreht oder mit den Sachen beschäftigt ist, die man sich ersehnt, aber immer noch nicht passieren…

Aus dem Inhalt: Bild zur Konfirmation meines Neffen – Sonne auf dem Balkon & gutes Essen – Beste Freunde (Überraschungsgeschenk und Äthiopier) – Musik: Jesus Freaks Praise „Pfingstpanzer“ – ESCH- Seminar im Jeremia Werk – Heimatverbundenheit

Die im Video vorgestellte Musik, kann man sich hier kostenlos herunterladen:   klick

Weitere Teile:
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Wie ich zu den Jesus Freaks kam

Gepostet von Jocky um 19:47

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Ich habe ja vor kurzem davon berichtet, dass ich die Jesus Freaks verlassen habe: Nun möchte ich davon erzählen, wie ich überhaupt zu den Freaks gekommen bin und in einem weiteren Post dann auch, was ich für wunderbare Sachen mit den Jesus Freaks erlebt habe.

Vorgeschichte mit christlichem Metal
n1134820948_30322039_248Im Oktober 1992 kam ich mit 22 Jahren nach München, um im dortigen CVJM ein Freiwilliges Soziales Jahr zu leisten. In den Jahren davor, habe ich mich intensiv damit beschäftigt, dass viele Rock und Popbands einen okkulten Hintergrund haben. Die intensive Beschäftigung mit dem Thema hat mich ziemlich runter gezogen. Umso erstaunter war ich, als ich in einem der Magazine entdeckte, die ich damals las, dass es christliche Rockmusik gibt. Der Artikel handelte davon, dass STRYPER grade auf Deutschlandtournee waren. Als ich das meinen christlichen Freunden erzählte, merkte ich dass sie bereits eine Reihe dieser Bands hörten und ihr Schaffen verfolgten.

Und so tauchte ich in die Welt des christlichen Metals ein, eine für mich zunächst befremdliche Welt  (ich hörte damals eher das, was im Radio lief – Rock und Pop. a-ha war die Lieblingsband meiner Teeniezeit). Doch ich lernte Gefallen zu finden an STRYPER, Bloodgood, Leviticus, Barren Cross und wie sie alle hießen. Etliche spielten sogar live bei uns in der örtlichen Frankenhalle in Naila. So hörte ich auch von einem Pastor Bob Beeman, der diese Bands geistlich begleitete und eine eigene Gemeinde für Metaller gegründet hatte: Sanctuary. Ich dachte mir: „Sowas müsste es auch in Deutschland geben!“

Erste Berührungspunkte mit den Jesus Freaks
Bravo-1993-Jesus-Freaks-TeaserAls ich dann im CVJM München war, lernte ich nicht nur die Geistesgaben kennen und lieben, ich abonnierte auch die Zeitschrift der „Geistlichen Gemeinde Erneuerung“ (GGE).

Ich war ja in der lutherischen Kirche aufgewachsen und war fasziniert davon, dass es da auch eine charismatische Ausrichtung gab. In einem der Hefte ging es um das Thema Taufe. In einem Kasten hieß es, dass die Jesus Freaks ihre Leute in Hamburg in der Alster taufen. Jesus Freaks das klang allein vom Namen sehr interessant.
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