Archiv für Februar 2018

Prophetische Kunst: Ströme der Herrlichkeit

Gepostet von Jocky um 22:30


Gestern entstand dieses Bild während des Lobpreisabends im Hofbräuhaus. Ich hatte kein bestimmtes Bild vor Augen und gab einfach dem Fluss des Geistes Raum.

Sehr schnell zeichnete sich der Strom der Herrlichkeit Gottes ab, der durch ein dürres und dunkles Land floss. Überall wo der Strom durchkam, entstand Leben und es würde grün und hell. Die Herrlichkeit Gottes verändert alles und ist die größte Kraft im Universum.

Darf sie auch die Mitte deines Lebens fließen?

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Prophetische Kunst: Mind the Gap

Gepostet von Jocky um 01:12


Bei einer kleinen prophetischen Übung in meiner Gemeinschaft „Abba Vater“, gab mir der Herr das folgende Bild. Ich sah einen schmalen Spalt in einer Mauer, durch das göttliches Licht hindurch schien. Dieses Loch in der Mauer war so klein, das man es fast übersehen könnte und auch das Licht, das daraus schien.

Manchmal wenn der Heilige Geist sprechen will, ist das wie ein kleiner Stop im Geist. Ein kleines Hindernis, das man leicht übergehen und ignorieren kann. Wenn man ihm nicht nachgeht, geht es auch so weiter und das Leben geht weiter. Wenn wir aber diesem leichten Stop nachgehen, kann Jesus einen geistlichen Raum öffnen, wo er sprechen kann und gewaltige Dinge passieren können. Habe ich mehrmals erlebt. Bei einer Situation hat sich dann mit dem prophetischen Wort, das ich gegeben habe, die Atmosphäre verändert und es war wirklich Kraft darauf!

Ein Beispiel (zitiert aus einem Artikel meines alten Blogs  klick:
Ein Mittagessen möchte ich besonders hervorheben. Wir saßen in einer Ecknische, es war ziemlich heiß. Einige waren schon wieder so betrunken im Geist, dass wir dauernd am Lachen waren. Wir alberten rum und machten unsere Scherze. Eine meinte, dass sie noch zum Büchertisch müsse. So fielen die Schlagworte „Wühltisch“ und „Bügeltisch“ und wir scherzten weiter…

Plötzlich fühlte ich einen leisen „Stop“ des Heiligen Geistes, er wollte sprechen über diesen Bügeltisch. Und so gab ich das Wort: Jesus würde nun für sie bügeln, sie müsse nicht mehr versuchen alles auszubügeln, versuchen Dinge grade zu machen, was sie eh nicht wirklich kann. Sie könne sich nun zurücklehnen, zuschauen, wie Jesus für sie bügelt und die Dinge in Ordnung bringt, ihre Sorgenfalten auf der Stirn glättet („Und warum, oh Gescheckter, machst du auf deiner Stirn Hügel und Täler? Ist das in deiner Welt ein Zeichen für etwas?“ – Perelandra).

Ich fand das so krass. Es war so toll mitten beim Essen ein prophetisches Wort zu bekommen. Aber ich liebe es, wenn mit dem Wort Kraft kommt, sich quasi die Atmosphäre verändert. Und das war hier in besonderer Weise! Später kam mir, dass das für jeden hier wäre, der es für sich in Anspruch nehmen will (also nimm es für dich, lieber Leser!).

Jesus bügelt deine Fehler aus, er bekommt Dinge gerade, die du verbogen hast und eh nicht ausbügeln kannst, niemals in Ordnung bekommst. Du kannst alles Mögliche grad bügeln, aber niemals deine Sorgenfalten. Er tut es so gerne für dich, oh wie wartet er da drauf, wie sehnt er sich danach!
Du kannst dich zurücklehnen, dich entspannen – und hast mehr Zeit für Jesus!
(Halte kurz inne, reagiere und sag es Jesus, genieße es – ich spüre wie auch jetzt ein Stop des Geistes da ist und Kraft).


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Prophetische Kunst: Der König kommt

Gepostet von Jocky um 23:00


Heute wieder ein weiteres Bild, das schon ne Weile alt ist. Wie schön ist es doch, wenn wir den König Jesus in unseren Herzen einziehen lassen, wenn Er regieren darf, das Sagen haben darf.

Wie heißt es doch so schön in diesem Adventslied? „O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat…

7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe! 8 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. 9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe! 10 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehre.“ Psalm 24, 7 – 10

Es ist Zeit, dass der König einziehen darf, in unseren Herzen, unserer Stadt und unserem Land!


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Prophetische Kunst: Jesus trägt zum Ziel

Gepostet von Jocky um 22:25


Vor ein paar Wochen hatte ich im Gottesdienst den Eindruck, dass diesmal nicht allgemein ein prophetisches Bild malen sollte, sondern dass ich schauen sollte, ob mir der Herr für eine konkrete Person einen Eindruck geben würde, den ich dann bildhaft umsetzen würde. Es dauerte auch nicht lange, bis mir der Herr eine Person zeigte und mir ein spezifisches Wort für sie gab.

Ich sah, dass diese Person schon sehr lange treu einen beschwerlichen Weg gegangen war, aber nun am Ende ihrer Kräfte war. Es war nur noch ein kurzes Stück bis zum Ziel, aber die Person konnte einfach nicht mehr. Nebenbei lagen auch noch einige Hindernisse im Weg. Die Person kam sich wie ein Versager vor, weil es ihr einfach nicht mehr möglich das kurze Stück Weges noch zurück zu legen. Der Herr sah jedoch die Treue und die Ausdauer und freute sich darüber. Für Jesus war die Person ein Held, ein echter Kämpfer für den Herrn.

Er nahm diese Person nun auf seinen Arm und trug sie liebevoll durchs Ziel. Es lag so viel Herrlichkeit und Würde auf dem Angesicht der Person, weil Jesus sich so liebevoll um sie kümmerte und ihr Ehre entgegenbrachte!

Als ich der Person den Eindruck weitergab und das Bild überreichte, hatte sie Tränen in den Augen. Erst am Ende des Gottesdienstes erfuhr ich, dass ihr so heiß wurde, dass sie dreimal ins Freie gegangen ist, um sich abzukühlen!


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Die wunderschöne Prinzessin

Gepostet von Jocky um 23:01


Vor ein paar Tagen habe ich einer Freundin diese Geschichte geschrieben, die sie sehr berührt hat. Ich glaube, dass sie auch mehr Frauen eine Hilfe sein könnte. Ich bin immer wieder erstaunt, wie eindeutig bildhübsche Frauen, daran zweifeln dass sie wirklich schön sind. Daher will ich nun diese Geschichte hier veröffentlichen. Vielleicht berührt sie ja auch euch.

Die wunderschöne Prinzessin
Es war einmal vor lang, langer Zeit eine wunderschöne Prinzessin. Wunderschön von innen und außen. Sie hatte das Herz am richtigen Fleck. Alle ihre Freundinnen sagten ihr das immer wieder wie schön sie doch war.  Nicht dass man es ihr extra sagen hätte müssen, denn es war für alle offensichtlich.

Auch der weise Bibliothekar des Palastes sagte es ihr immer wieder und begrüßte sie immer wieder mit „Du Hübsche!“

Jünglinge aus nah und fern machten sich immer wieder auf den Weg, um um das Herz der jungen, wunderschönen Frau zu werben. Ein Bewohner des Nordreiches im hohen eisigen Norden reiste extra den langen Weg an, um ihrer Schönheit zu huldigen und ihr Herz zu gewinnen… All diesen Männern erteilte die junge Schönheit jedoch immer sehr schnell eine Abfuhr, weil sie auf den perfekten Prinzen wartete…

Wenn man sich diese Geschichte bis hierher angehört hatte, könnte man meinen, dass diese wunderschöne Maid die glücklichste Frau der Welt gewesen wäre. Beliebt, umworben und voller Schönheit und Anmut.

Doch leider war dem nicht so. Schon sehr früh in ihrer Kindheit hatte eine böse Fee das junge Mädchen mit einem Zauber belegt, so dass das junge Ding seitdem eine unsichtbare Brille trug. Egal in welchen Spiegel sie schaute, egal wer ihre Schönheit lobte, sie konnte es nicht glauben, weil sie selber nur ein Monster wahrnahm.

Die Leute würden sie nur schön nennen, weil sie als Volk des Königs das ja so tun müssten.

Stattdessen stürzte sich das junge Ding in alle möglichen Aktivitäten, um die heißersehnte Schönheit zu erlangen. Schminke, Fitness und gesunde Ernährung.

Natürlich bewirkten all diese Methoden, dass ihre Schönheit noch weiter zunahm, aber die unsichtbare Brille der Fee verhinderte, dass sie selber ihre Schönheit genießen oder überhaupt wahrnehmen konnte.

Stattdessen hoffte sie, dass der Traumprinz, den sie hoffentlich bald finden würde, ihr endlich zeigen würde, dass sie wunderschön wäre… Sie war sogar der Meinung, dass dieser so sein müsse wie sie, damit er sie verstehen und annehmen könnte wie sie war.

In Gegensatz zu allen anderen um sich herum, hielt nämlich die wunderschöne Prinzessin sehr wenig von sich.

Natürlich ist jedem Leser längst klar, dass jeder Traumprinz scheitern müsste, da sie ihm das ja auch nicht abnehmen würde, dass sie für ihn wunderschön wäre – außer auch er hätte magische Fähigkeiten und könnte die Brille der Fee wegzaubern, so dass ihre Seekraft wieder hergestellt wäre und sie ihre eigene Schönheit und Anmut erkennen und genießen könne.

Wie auch immer – es gab keinen Traumprinz, der diese Aufgabe auf die eine oder andere Weise hätte vollbringen können. Und so blieb die Prinzessin todunglücklich, wenn nicht…

Ja wenn nicht der Bibliothekar eine uralte Passage in den alten Schriften der Bibliothek gefunden hätte. Dort hieß es nämlich, dass der König des Landes die Fähigkeit hatte, jedem Mann und jeder Frau des Landes zu zeigen, welche Identität sie hatte, wer sie als Mann und Frau wären, tiefen Frieden mit sich selbst zu schließen. Der König hätte sogar die Fähigkeit tiefe Wunden zu heilen und Verwünschungen der Fee weg zu nehmen…

Das einzige was man dazu tun müsse, wäre einfach Zeit in den Armen des Königs zu verbringen und seinen heilenden und wohltuenden Worten zu zu hören! Es hieß sogar, dass er das richtig gerne tun würde, dass er sich sogar danach sehnen würde, dass Leute zu ihm kommen.

Voller Freude erkannte die Prinzessin, dass der König ja genau in ihrem Palast wohnen würde.

Sie konnte es kaum erwarten, den König zu besuchen und in seinen Armen zu sein..