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Prophetische Kunst – Ein Kind ist uns geboren (Herrschaftsattribute)

Gepostet von Jocky um 22:37


Auch wenn es noch lange hin ist bis Weihnachten, habe ich heute ein Bild für euch, das inspiriert von einem Text aus Jesaja ist, der sich mit der Geburt von Jesus natürlich an Weihnachten erfüllt hat. Ich hatte mit dem Bild aber etwas anderes im Sinn. Dazu komme ich gleich noch.

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.“
Jesaja 9, 5 – 6

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Wenn wir in die Welt schauen, dann müssen alle Herrscher immer demonstrieren wie groß und mächtig sie sind. Große Paläste, teure Limousinen, große Armeen, sie sind umgeben von einer Vielzahl von Dienern. Sind peinlichst auf ihren Ruf bedacht, lassen sich auf eine Arbeit ein, die ihrer nicht würdig zu sein scheint…

Bei Jesus ist das ganz anders. Er weiß, dass er die höchste Macht im Universum ist (er hat es sogar geschaffen), er ist der König der Könige, der Herr der Herren. Ihm stehen Myriaden von Engeln zur Seite. Weil Er weiß, dass Ihm keiner gleich ist, keiner auch nur im Ansatz an Ihn heranreichen kann, hat er nichts zu verlieren. Er kann sich klein machen, sich demütigen, wird zum Diener, kann die Rollen tauschen („Er ward ein Knecht und ich ein Herr, das mag ein Wechsel sein…“), und bricht sich dabei keinen Zacken von Seiner Krone.

Paulus drückt es im 1. Korintherbrief so aus:

„Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.“
1. Korinther 1, 25

Jesus kann scheinbar noch so töricht handeln und ist immer noch weiser als alle Weisheit der Menschen zusammen, er kann sich klein und verwundbar machen. Er stirbt scheinbar wehrlos einen schändlichen und unehrenhaften Tod, ist total schwach. Die vermeintliche Niederlage am Kreuz war der größte Sieg der Menschheitsgeschichte, sogar ihr Wendepunkt. Seine offensichtliche Schwachheit war viel kraftvoller als alle Schlachten der Erde, stärker als die Stärke der Menschen!

In vollem Bewusstsein wer Er selber war, konnte Jesus seinen Jüngern die Füße waschen. Eine Drecksarbeit, die der Gastgeber nicht für nötig hielt ihm anzubieten. Die Jünger wären dann dran gewesen, weil es aber keiner zulassen konnte, niedriger als die anderen Jünger zu sein, drückten sie sich alle davor. Aber Jesus, der Höchste über alle, konnte dies tun:

„Und während des Mahls, […]  da Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging, stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab, nahm einen Schurz und umgürtete sich; darauf goss er Wasser in das Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen, mit dem er umgürtet war.“ Johannes 13, 2 – 5

Wenn wir uns mit dem hier Gesagten nochmal die erste Bibelstelle oben anschauen, dann erstrahlt sie in neuem Licht. Hier wird ein neugeborenes Baby erwähnt. Ein kleines, wehrloses Kind. Komplett abhängig von der Liebe und Fürsorge seiner Mutter, dem Schutz seines Vaters. Es ist allein nicht überlebensfähig. Und als dieses kleine Baby kommt Jesus in diese Welt. Nicht in einem Palast, mit gepanzerter Limousine, Polizeischutz mit 30 Motorrädern hinten und vorne… Nein, alleine schutzlos, verstoßen und grade mal geduldet im Stall von Bethlehem.

Und trotzdem werden hier diese mächtigen Herrschaftsattribute genannt, die wie mächtige Banner über Ihm aufgestellt sind. Er ist ein wunderbarer Ratgeber, voller Weisheit und Einsicht. Der ewige Vater, der Vater aller Vaterschaft, der die verlorenen Kinder nach Hause bringt und ihnen die bedingungslose Liebe Gottes nahe bringt. Er ist Gottes starker Held, Er hat wirklich Kraft, die größte Kraft im Universum, sogar der Ursprung aller Kraft überhaupt. Er ist der Fürst des Friedens, durch den überhaupt Frieden auf Erden möglich ist (wie es auch die Engel bei der Geburt Jesu bei den Hirten besangen („Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!“ Lukas 2, 14).

Was wie ein Widerspruch aussieht, ist in Jesus möglich: Ein kleines, verletzliches Kind wird mit diesen gewaltigen Herrschaftsattributen, diesen mächtigen Bannern versehen. Er ist der König, auf dessen Schultern die Herrschaft ruht, die niemals ein Ende haben wird! Gewaltig, nicht wahr?


I know it is still long time before christmas, but today I have a picture for you that is inspired by a scripture out of Isaiah that of course has been fulfilled with the birth of Jesus at Christmas
Painting this picture something else was in my mind. I will tell you later.

„For to us a child is born, to us a son is given, and the government will be on his shoulders. And he will be called Wonderful Counselor, Mighty God, Everlasting Father, Prince of Peace. Of the greatness of his government and peace there will be no end. He will reign on David’s throne and over his kingdom, establishing and upholding it with justice and righteousness from that time on and forever. The zeal of the Lord Almighty will accomplish this.“
Isaiah 9: 6+7

When we look into the world we see that every ruler has to demonstrate how great and mighty he is. Great palaces, expensive limousines, large armies, surrounded by multitudes of servants. They have to accurately take care of their reputation, do no work at all that would not be ataquate for their position…

With Jesus it is totall different. He just knows that He is the highest authority in the universe (he even created it), He is the King of Kings, the Lord of Lords. Myriads of angels are at His side. Because He knows that He has no rival, that no one is equal to Him, there is absolutely nothing to loose. He is able to make Himself small, to humble Himself, becomes the servant of all, can change roles („He becomes a servant and I a lord, what an exchange that is!…“), and still does not lose His face.

Paul describes it like this in 1st Corinthians:

„For the foolishness of God is wiser than human wisdom, and the weakness of God is stronger than human strength.“
1 Corinthians 1: 25

Jesus is able to do seemingly foolish things and still acts with more wisdom than all the wisdom of men together. He is able to make Himself small and vulnerable. He dies seeminly defenseless a dishonorable and disreputable death, seems to be totally weak. The seemingly defeat on the cross turns out to be the greatest victory in history of men, even the turning point. His obvious weekness had more power than all the battles of earth combined together, stronger than all the strength of men!

Fully aware of who He was, He was able to wash the feet of His disciples. A dirty work that their host did not saw to be necessary to offer to them. Now it would have been the part of His disciples. But none of them liked to subordinate under the others, so everyone ducked out. But Jesus, the most High above all, wass able to do it:

„The evening meal was in progress, […] Jesus knew that the Father had put all things under his power, and that he had come from God and was returning to God;  so he got up from the meal, took off his outer clothing, and wrapped a towel around his waist. After that, he poured water into a basin and began to wash his disciples’ feet, drying them with the towel that was wrapped around him.“ John 13: 2 – 5

When we now look again at the first scripture at the beginning with thus said, then it appears in a new light. A new born baby is mentioned here. A little, defenseless child. It is totally dependant of the love and care of his mother, the protection of his father. No chance to survive for itself. And Jesus is born as this small boy. Not in a great mansion, with a bulletproof limousine, with the protection of the police with bodyguards on 30 motorbikes before and behind… No, totally alone, outcast and only tolerated in the barn of Bethlehem.

And in spite of all this there are mentioned mighty attributes of reign, positioned above him like mighty banners. He is the wonderful Counselor, full of wisdom and knowledge. The everlasting Father, father of all fatherhood, who takes the lost children home and shows them the unconditional love of God. He is the mighty God, God’s strong hero. He is full of strength, has the greatest power in the whole universe, he even is the source of all power and energy in the universe. He is the Prince of Peace, the only one that can bring peace on earth at all (like the angels sang to the shepherds at his birth: „Glory to God in the highest heaven, and on earth peace to those on whom his favor rests.“ Luke 2:14)

What at first glance looks like a contradiction is possible in Jesus. A small vulnerable child is positioned with these great attributes of reign, with mighty banners. He is the king, the government will be on His shoulders that will never end! Awesome, isn’t it?

Was wie ein Widerspruch aussieht, ist in Jesus möglich: Ein kleines, verletzliches Kind wird mit diesen gewaltigen Herrschaftsattributen, diesen mächtigen Bannern versehen. Er ist der König, auf dessen Schultern die Herrschaft ruht, die niemals ein Ende haben wird! Gewaltig, nicht wahr?

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