Archiv für Dezember 2018

Prophetische Kunst: Das Volk, das im Finstern wandelt

Gepostet von Jocky um 00:23


Schon länger habe ich überlegt, einmal Weihnachtskarten zu entwerfen. Vor Jahren hatte ich da mal zwei Motive in schwarz-weiß, die ich mit dem Kopierer vervielfältigt hatte. Jetzt habe ich versucht, mal mit farbigen Varianten zu starten. Ich bin mit der Umsetzung noch nicht ganz zufrieden.

Es gibt eine Bibelstelle, die mich immer wieder sehr berührt. Sie spricht mich vor allem an Weihnachten und in der dunklen Jahreszeit besonders an.

„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ Jesaja 9, 1

Was für eine wunderbare Botschaft! Gottes Licht bricht hinein in unsere finstere Welt, scheint hell über allen Umständen, die voller Dunkelheit und Herzenskälte, Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit sind. Die Botschaft ist klar: Egal wie finster die Nacht ist, wie undurchdringlich sie zu scheint, Gottes Licht ist stärker und dringt durch. Dringt auch zu dir und mir durch – und macht es hell!

Das_Volk_das_im_Finstern_wandelt
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Prophetische Kunst: Du bist nicht allein (Wichtelgeschenk)

Gepostet von Jocky um 19:26


Gestern war wieder mal unsere jährliche betriebliche Weihnachtsfeier. Traditionell tun wir dabei immer wichteln. Alle Namen der Teilnehmer werden auf Zettel geschrieben und jeder zieht einen Namen, für den er dann ein Geschenk besorgt. Für mich war das immer wie eine prophetische Übung: Du sollst für eine Person, die du meistens nicht kennst ein passendes Geschenk kaufen, was ihm dann hoffentlich auch noch gefällt.

So habe ich dieses Jahr wieder mal ein prophetisches Bild angefertigt, das leider nicht rechtzeitig fertig wurde. Während ich für meinen Wichtelpartner betete, sah ich ihn allein auf einem einsamen Berg in der Finsternis stehen. Er kam sich ganz alleine vor, ohne einen Mitstreiter an seiner Seite, dass er dazu war ein Einzelkämpfer zu sein, obwohl er liebend gerne mit jemand anderem an seiner Seite, seine Herausforderungen angegangen wäre.

Doch ich sah, dass diese Einschätzung gar nicht richtig war. An seiner Seite sah ich einen mächtigen, starken Löwen, der im Dunkeln hell leuchtete. Er war an seiner Seite und stärkte ihm den Rücken, stand ihm bei. Als Christen kennen wir das Symbol des Löwen, des Löwen aus dem Stamme Juda. Es steht für Jesus, der uns nie allein lässt. 

Vielleicht glaubt der eine oder andere von uns auch, dass sie alleine und auf verlorenem Posten in der Finsternis stehen und dass sie niemand unterstützt. Aber auch Jesus, der starke Löwen von Juda, steht an deiner Seite, deckt deinen Rücken und kämpft für Dich! Niemand ist allein!

Du bist nicht allein
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