Prophetische Kunst: Zeitraffer „Zwei Wege…“

Gepostet von Jocky um 23:37


Um euch in den Entstehungsprozess meiner Bilder mit hineinzunehmen, habe ich euch wieder einmal ein Zeitraffervideo erstellt. Diesmal von dem Bild  „Zwei Wege, eine Entscheidung

Hier das fertige Bild: Weiterlesen »

Videotagebuch: What grace is given to me #016

Gepostet von Jocky um 20:36

What grace is given to me
Hier wieder ein weiteres Videotagebuch, wo ich davon erzähle, was ich tolles erlebt habe und was mir Gutes widerfahren ist. Es ist gut dankbar zu sein und nicht auf die Dinge zu schauen, die noch nicht sind oder schief gegangen sind.

Aus dem Inhalt:

Zum letzten Mal in Griesbach | Neue T-Shirts | MEHR Konferenz Open up the gates | 4 Jahre Adlernest München


Weitere Teile:
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Prophetische Kunst: Zwei Wege, eine Entscheidung

Gepostet von Jocky um 23:16


Hier nun ein weiteres prophetisches Bild als Geburtstagsgeschenk in der Familie. Beim Beten für die Person, hatte ich den Eindruck, dass sie vor einer Weggabelung steht. Es muss eine Entscheidung getroffen werden, es geht nicht mehr so weiter wie bisher. Eine der beiden Richtungen gilt es einzuschlagen, bei beiden Wegen ist nicht klar wohin er führt, wie beschwerlich er sein wird.

Der linke sah auf den ersten Blick schöner, wärmer und angenehmer aus. Er wurde häufig genutzt, war ausgetreten und schien sicher zu sein. Der rechte war eher dunkler, weniger benutzt. Deswegen zugewachsen, mit hohem Gras und schien beschwerlicher zu sein, weil man sich den Weg wohl teilweise erst freimachen und erarbeiten musste, weil er eben noch nicht vorgegeben war, durch viele, die etwa dort schon vorher gegangen waren. Also eher ein Weg für Pioniere mit viel Gestaltungsspielraum, aber auch der Notwendigkeit zu gestalten, weil noch nichts vorgegeben war.

Mein Eindruck war, dass der rechte Weg gewählt werden sollte…
Zwei_Wege_eine_Entscheidung
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Abschied von Griesbach

Gepostet von Jocky um 23:03


Ich hatte ja bereits in meinen letzten Post geschrieben, dass ich am Wochenende in meiner alten Heimat in Naila auf einigen Geburtstagsfeiern war. Es hatte aber noch einen anderen Grund. Das Haus, in dem mein Vater geboren und aufgewachsen ist, wird Anfang August verkauft. Hier war ich als Kind auch sehr oft, das mochte ich Anfangs überhaupt nicht, weil wir dort immer helfen mussten. Aber es gab natürlich viele wunderschöne Momente dort und das Tal und das Haus sind auch einfach wunderschön.

In den letzten Jahren habe ich immer versucht dorthin zu gehen, wenn ich mal übers Wochenende zu Hause war. Das Haus wird innerhalb der Verwandschaft verkauft, vermutlich können wir es auch in der Zukunft nutzen. Dann wird aber einiges anders sein…

Ich war froh, dass ich ein paar Tage Urlaub nehmen konnte, um diese Zeit in Griesbach zu sein und Abschied nehmen zu können. Meine Eltern und eine Tante und Onkel waren auch noch da.
Hier ein paar Einblicke.

Siehe auch meine alten Blogeinträge unter den Tags  #Griesbach und  #Frankenwald.
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Prophetische Kunst: Komm zur Ruhe!

Gepostet von Jocky um 21:07


Wie bereits im letzten Post geschrieben, war ich am Wochenende auf diversen Geburtstagsfeirern. Hier das andere Bild, das ich für das andere Geburtstagskind gemalt habe. Hier hatte ich den Eindruck, dass Jesus dazu einlädt zur Ruhe zu kommen.

Es ist gut, im Leben viel geleistet zu haben, es ist gut anzupacken, wenn es etwas zu tun gibt. Aber die Gefahr ist, dass man sich nur antreiben lässt und gar nicht mehr zur Ruhe kommt. Aber in der Ruhe liegt die Kraft, in der Stille können wir die Gegenwart Gottes erleben, Seinen Zuspruch, Seine Kraft. Wir können auftanken und entspannen. Komm zur Ruhe!

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
Matthäus 11, 28

Komm_zur_Ruhe
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Prophetische Kunst: Schau aufs Licht

Gepostet von Jocky um 20:10


Am Wochenende war ich in der Heimat in Naila, es gab mehrere Geburtstage zu feiern. Die ideale Gelegenheit Bild zu mal und zu hören, was Jesus den Geburtstagskindern (und uns allen zu sagen hat?).

Bei diesem Bild hatte ich den Eindruck, dass Jesus dazu auffordert weg von der Finsternis zu blicken, die so leicht unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht (all den negativen Dingen, Sachen die schiefgehen, Enttäuschungen, Wünsche die sich noch nicht erfüllt haben…) hin zum Licht, auf Jesus zu schauen.

Wir dürfen uns auf die guten Dinge konzentrieren. Auf alles was Jesus ist und bereits für uns getan hat, auf sein Wesen, seinen Charakter, seine Zusagen, aber auch alles Gute was uns schon widerfahren ist, die Gnade, die wir erleben durften…

„Wer Dank opfert, der preist mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.“
Psalm 50, 23

Schau_aufs_Licht
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Zeitraffer: Ein Kind ist uns gegeben

Gepostet von Jocky um 17:05


Ich hatte ja vorgestern ein neues  prophetisches Bild veröffentlicht. Endlich hatte ich mal wieder Gelegenheit die Kamera mitlaufen zu lassen. Daher darf ich euch hier das Zeitraffervideo von der Entstehung des Bildes zeigen. Viel Spaß dabei!

Hier nochmal das Bild in vollem Glanz und die Beschreibung dazu:  klick

Kind_ist_uns_geboren_herrschaftsattribute
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Hier geht es zu den restlichen prophetischen Bildern:
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Prophetische Kunst – Ein Kind ist uns geboren (Herrschaftsattribute)

Gepostet von Jocky um 22:37


Auch wenn es noch lange hin ist bis Weihnachten, habe ich heute ein Bild für euch, das inspiriert von einem Text aus Jesaja ist, der sich mit der Geburt von Jesus natürlich an Weihnachten erfüllt hat. Ich hatte mit dem Bild aber etwas anderes im Sinn. Dazu komme ich gleich noch.

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.“
Jesaja 9, 5 – 6

Kind_ist_uns_geboren_herrschaftsattribute
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Wenn wir in die Welt schauen, dann müssen alle Herrscher immer demonstrieren wie groß und mächtig sie sind. Große Paläste, teure Limousinen, große Armeen, sie sind umgeben von einer Vielzahl von Dienern. Sind peinlichst auf ihren Ruf bedacht, lassen sich auf eine Arbeit ein, die ihrer nicht würdig zu sein scheint…

Bei Jesus ist das ganz anders. Er weiß, dass er die höchste Macht im Universum ist (er hat es sogar geschaffen), er ist der König der Könige, der Herr der Herren. Ihm stehen Myriaden von Engeln zur Seite. Weil Er weiß, dass Ihm keiner gleich ist, keiner auch nur im Ansatz an Ihn heranreichen kann, hat er nichts zu verlieren. Er kann sich klein machen, sich demütigen, wird zum Diener, kann die Rollen tauschen („Er ward ein Knecht und ich ein Herr, das mag ein Wechsel sein…“), und bricht sich dabei keinen Zacken von Seiner Krone.

Paulus drückt es im 1. Korintherbrief so aus:

„Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.“
1. Korinther 1, 25

Jesus kann scheinbar noch so töricht handeln und ist immer noch weiser als alle Weisheit der Menschen zusammen, er kann sich klein und verwundbar machen. Er stirbt scheinbar wehrlos einen schändlichen und unehrenhaften Tod, ist total schwach. Die vermeintliche Niederlage am Kreuz war der größte Sieg der Menschheitsgeschichte, sogar ihr Wendepunkt. Seine offensichtliche Schwachheit war viel kraftvoller als alle Schlachten der Erde, stärker als die Stärke der Menschen!

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Prophetische Kunst: Die Tiefe ruft der Tiefe zu

Gepostet von Jocky um 23:27


Bei diesem Bild hatte ich tiefe Wasser vor Augen. Das Treiben in Gottes Gegenwart, ein positives Verlorensein in Ihm, völlig aufgehen, geborgen sein, sich treiben lassen können. Loslassen, sich fallen lassen… Sich tragen lassen von seinen Wasserströmen. Am besten drückt das der Vers aus Psalm 42, der mir in keiner deutschen Übersetzung so richtig rüber zu kommen scheint.

„Eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.“
Psalm 42, 8

Die Tiefe unserer Seele, unseres Geistes kommuniziert mit der Tiefe Gottes, ist umgeben von Seiner Gegenwart wie tiefe Wasser.

Siehe auch hier: Gottesnähe in der Gottesferne suchen und finden

deep_calls_unto_deep
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Prophetische Kunst: Wen da dürstet, der komme und trinke!

Gepostet von Jocky um 21:46


Heute darf ich euch wieder ein neues Bild präsentieren. Wie schön dass wir zu Jesus kommen dürfen und bei ihm unseren Durst nach Leben stillen dürfen. Hier ist mehr als genug: Frisches, reines übersprudelndes Wasser des Lebens!

„Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.“
Johannes 7, 37 + 38

Living Water
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