Archiv für die Kategorie ‘Geistliches’

Zerbruch – The Best is yet to come

Gepostet von Jocky um 15:50


Ich habe das zwar schon in meinem letzten Videotagebuch erzählt, habe aber den Eindruck dass ich es hier nochmal etwas ausführlicher aufgreifen sollte, da viele momentan durch harte Zeiten gehen.

Ich hatte vor Jahren immer einen Lieblingsspruch, den ich auch bei jeder Gelegenheit habe fallen lassen, am Ende eines Briefes oder einer E-Mail: The Best is yet to come – Das Beste kommt erst noch!

Dann ging ich durch mehrere Krisen und Enttäuschungen, Verheißungen die ich über die Jahre bekommen habe, haben sich einfach nicht erfüllt. Eine davon war „I will give you back the wasted years (Ich gebe dir die vergeudeten Jahre zurück). Damals vor 24 Jahren bezog ich es nur auf meine Berufsfindung und rechnete damit, dass dies innerhalb von 1 – 2 Jahren erledigt wäre. Heute warte ich in so vielen Lebensbereichen auf den Durchbruch…

Über die Jahre habe ich mich intensiv mit Leid beschäftigt, was die Gründe sein können warum Gott Leid zulässt, wie wir selber damit umgehen und darauf reagieren können. In unterschiedlichen  Predigten habe ich dann auch über meine Erkenntnisse gesprochen (besonders möchte ich auf die Predigt Der Wert harter Zeiten“ hinweisen.)

Wegen dieser Krisen und Enttäuschungen habe ich mir abgewöhnt, diesen Spruch zu verwenden. Bis dahin dass ich fast nicht mehr wusste, dass ich diesen Spruch immer verwendet hatte.

Vor zwei Jahren habe ich von meiner damaligen Gemeinde völlig übrraschend ein Geburtstagsgeschenk bekommen. Ich kam aus meinem Urlaub zurück und bei einem Gebetsabend wurde mir dann dieses Geschenk überreicht. Neben einem tollen Kinogutschein, bekam ich diese flaschenähnliche Vase. Die Leute hatten über das gesamte Gefäß hinweg unterschrieben. Auf die Außenwand war in großen Buchstaben geschrieben: THE BEST IS YET TO COME! Jemand hatte in rot noch darüber geschrieben: Believe!

Ich bin mir nicht sicher, ob den Freunden bewusst war, dass dies einst mein Lieblingsspruch war oder ob sie es einfach für eine gute Ermutigung hielten. Auf jeden Fall sprach mich dieser Spruch zutiefst an, eine Aufforderung wieder an die Aussage dieses Spruchs zu glauben, sie wieder zu meinem Leitmotto zu machen, auch wenn ich die Verwirklichung erstmal nicht sehen würde!

Witzigerweise hatten sie in die Flasche eine Tüte mit Fruchtgummis getan. Dummerweise waren die einzelnen Stücke so verklebt, dass sie nicht mehr zurück durch den Flaschenhals passten. Was wir auch anstellten, die Leckereien ließen sich nicht mehr ans Tageslicht befördern…

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Videos: Erkenntnisse und Eindrücke rund um ZEIT

Gepostet von Jocky um 16:31


Endlich habe ich es geschafft, ein Video zu einem Thema online zu stellen, das mich schon länger beschäftigt. Auch wenn ich versucht habe, mich kurz zu fassen, ist es doch ein bisschen länger^^ geworden. Aber ich denke, es lohnt sich.

Jesus hat letztes Jahr sehr intensiv über ZEIT zu mir gesprochen. Vor allem im Herbst stand dauernd der Begriff ZEIT vor meinen Augen. In diesem Video habe ich einmal zusammengetragen, was Gott zu mir über die aktuelle Bedeutung von Zeit zu mir gesprochen hat. Wir befinden uns in einer neuen Zeit, müssen Dinge anders beurteilen wie wir es gewohnt sind…

Aus dem Inhalt: 0:36 1. Vorgeschichte // 03:39 2. Vorbemerkung (Chronos/ Kyros)  // 08:39 3. Jetzt ist die Zeit // 11:05 4. Christmas comes earlier this year (Der ewige Winter ist vorbei) // 16:58 5. Mit den Pferden rennen (The season has changed) // 19:56 6. Augen & Flügel // 23:32 7. Verpasse nicht die Zeit deiner Heimsuchung // 29:32 8. CHANGE: Vorbereitung auf die kommende Veränderung // 31:51 9. Warten hat einen Sinn/ Die Fülle der Zeit // 39:13 10. Der Herr erlöst die Zeit für uns // 46:44 11. Gebet

Im Video habe ich einige Sachen angerissen, die ich nicht im Detail wiedergeben konnte. Deswegen hier noch einige Materialien und Links:

Skript: Erkenntniss und Eindrücke rund um ZEIT
Video: Joy to the World (Global Gathering Jerusalem 2016)
MP3: Mit den Pferden rennen (Dr. Sharon Stone)
Text der Prophetie: Augen & Flügel 
Meine Predigt: Vorbereitung auf Veränderung
Meine Gedanken zu: Der Herr erlöst die Zeit für uns

 

Der Herr erlöst die Zeit für uns

Gepostet von Jocky um 21:13


Seit ungefähr 3 – 4 Monaten spricht der Herr über Zeit zu mir. Überall wo ich hinschaue, begegnet mir Zeit. Ich sah im Flieger den jüngsten Alice im Wunderland Film, hier kommt sogar ein Charakter vor, der ZEIT heißt, es geht um Zeitreisen. Bei einer prophetischen Übung, habe ich für meinen Partner in der Übung eine Uhr und prophezeie über das Thema Zeit über ihn, der Weihnachtsspot von OTTO handelt davon ZEIT zu schenken… und und und. Ich glaube ich werde irgendwann demnächst mal ein Video über die Erkenntnisse machen, die dabei gewonnen habe.

In diesem Post geht es mir aber erstmal um etwas anderes. Die Leute, die mich kennen, wissen, dass es einiges in meinem Leben gibt, worauf ich warte, einige Bereiche in meinem Leben, wo ich auf einen Durchbruch warte, immer noch nicht da bin, wo eigentlich mein Platz ist. Beruflich habe ich noch nicht den Traumjob gefunden, immer wieder führt mich Gott in Jobs, wo ich denke, was mache ich eigentlich hier, auch künstlerisch ist noch gewaltig Potential nach oben, in meinem geistlichen Dienst könnte sich auch noch einiges tun und als Single ist es auch nicht immer einfach… Ich finde es irgendwie interessant, dass ich am Ende meines FSJ von Gott ein Wort bekommen habe, das ich damals nur für den Moment genommen habe, da ich nicht wusste wie es nach dem sozialen Jahr beruflich weitergehen sollte. Mein Vater beklagte sich, dass ich doch mal endlich beruflich in die Pötte kommen müsse, da meine Geschwister alle schon auf eigenen Beinen stehen würden, das sind ja alles vergeudete Jahre (wohlgemerkt 1 – 2 Jahre nach meinem Abitur). Ich war damals in einer Krise und wusste nicht wie es weitergeht. Viele aus dem Hausteam erzählten von ihren Plänen: Abitur nachmachen, studieren, Ausbildung… Nur ich hatte keinen blassen Schimmer. Da hörte ich mir wieder das damals neue Album von Whitecross „High Gear“. Das Lied „I am asking you today“ traf mich wie ein Blitz. Denn dort kam die Zeile vor: „I will give you back the wasted years. With my hand I dry your tears.“ (Ich gebe dir die vergeudeten Jahre zurück, mit meiner Hand trockne ich deine Tränen)

Das hat mich damals im Herbst 1993 sehr getröstet. Heute über 20 Jahre später kommt es mir fast wie ein Hohn vor. Wie soll das überhaupt gehen, dass all die Dinge, die nicht passiert sind, die ich verpasst habe, zurück gegeben werden und am Besten noch mit Zins und Zinseszins? So oft habe ich alles Mögliche versucht, um vorwärts zu kommen, einen Durchbruch zu erleben. Aber es ging nicht, oder es waren eben nur kleine Schritte möglich…

Seit ca 1999 spüre ich, dass Gott etwas Neues bringt, etwas dass wir noch gar nicht kennen und auch nicht mit dem Vergleichen können, was wir bisher erlebt haben. Über die Jahre nahm dieses Gefühl immer mehr zu, die Anzeichen bestätigten sich. Sehr gut zusammengefasst war das mit einem Zitat von Baumbart, das Cate Blanchett (Galadriel) in einem Interview mit E! Online über die Verfilmung von „Herr der Ringe“ wiedergab: „The world is changed. I feel it in the water, I feel it in the earth, I smell it in the air“ (Die Welt ist im Wandel, Ich fühle es im Wasser, ich fühle es in der Erde, ich rieche es in der Luft…“ Die Welt verändert sich. Es ist so offensichtlich, dass man es sogar in der Erde, im Wasser und in der Luft wahrnimmt. Dieses Empfinde nahm über die Jahre immer mehr zu. Aber nach all den Jahren ist es scheinbar immer noch nicht da, auch wenn es weiterhin wahrnehmbar ist.

Vor Jahren habe ich sogar darüber gepredigt, wie man damit umgeht, wenn der Durchbruch auf sich warten lässt.

Anfang des Jahres habe ich eine Situation am Ostbahnhof München fotografiert, die mich irgendwie angesprochen hat, aber nicht wirklich wusste, was sie zu bedeuten hat. Ich war in Eile, denn ich musste eine S-Bahn zum Flughafen erwischen, um meinen Flug nicht zu verpassen. Ich sah eine der vielen Bahnhofsuhren, deren Ziffernblatt zerbrochen war. Ich wusste, es hatte irgendwas mit Zeit zu bedeuten, aber ich konnte es trotzdem immer noch nicht einordnen. (mehr …)

Sein Name ist Johannes

Gepostet von Jocky um 01:35

Sein Name ist Johannes
Seit einiger Zeit spricht mich Gott darauf an, dass ich zu meinem richtigen Vornamen „Johannes“ stehen und den Spitznamen „Jocky“ ablegen soll. Immer wieder hat der Heilige Geist mich darauf hingewiesen, dass es ein Bedeutung hat, dass ich Johannes heiße. Durch verschiedene Leute hat er über die Jahre die exakt gleichen Worte zu mir gesagt: „Du heißt nicht umsonst Johannes!„.

Leider konnte ich mich nie so wirklich mit meinem Vornamen anfreunden, weil in christlichen Kreisen fast jeder Johannes heißt, ich auch nicht die besten Erinnerungen damit verknüpfe und außerdem meinen Spitznamen liebe (und es auch liebe anderen welche zu geben). Der Spitzname ist so schön eindeutig, wenn von Johannes geredet wird, fragt jeder welcher Johannes?

Da in letzter Zeit das häufiger auftrat, dass Leute mir gesagt haben, dass ich nicht umsonst Johannes heiße und doch auch zu diesem stehen soll, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen. Seit einiger Zeit stelle ich mich nur noch mit Johannes vor und unterschreibe Mails auch mit Johannes. Für meine künstlerischen Tätigkeiten werde ich erstmal den Spitznamen beibehalten…

Nun will ich euch aber noch erzählen wie es überhaupt dazu kam: Ich war damals mein zweites Jahr von zu Hause weg (1992/93), machte grade mein Freiwilliges Soziales Jahr im CVJM München. Dieses Jahr hatte ich hauptsächlich begonnen, weil ich nicht wusste wie es bei mir beruflich weitergehen sollte.

Überreich beschenkt

Gepostet von Jocky um 22:07

Überreich beschenkt
Ich habe ja echt eine harte Zeit hinter mir (oder stecke noch mittendrin), wo ich mich echt frage, ob es so weitergehn soll, mit Glaubensschritten, Jobsituation und meiner Kunst und wie sich das alles so finanziert… Und auf einmal tauchen überall diese Geschenke auf.

Viele Fragezeichen und lange Dürrezeit
Da ich Teilzeit auf Mindestlohn arbeite, reicht das Einkommen schon so kaum zum Leben. Meine Zeichenblöcke gingen zur Neige, auch gewisse Buntstifte waren nur noch Stummel. So habe ich mir im Glauben neue Blöcke gekauft und eine Präsentationsmappe. Ich war beim Zahnarzt und habe die überfällige Zahnreinigung machen lassen (ca. 100,- €). Vor kurzem ist mir ein Stück eines Zahns abgebrochen. Die bereits bestehende Brücke soll erneuert werden und dieses fehlende Teil mit abdecken. Vorraussichtliche Eigenbeteiligung 1.000,- €. Dann geht es im September wieder auf Gebetsreise. Die Rechnung für den Flug war seid Monaten überfällig.

Da ich grade ein Buch illustriere, das nächstes Ostern fertig sein muss, war da für andere Aufträge kein großer Spielraum. Gott tut grade einiges auf der Arbeit. Aber trotzdem war da die Frage, ob ich nicht eine ganz Arbeitsstelle suchen sollte, wo ich einfach mehr Geld pro Stunde bekommen würde. Ich schrie zu Gott nach einem Wort, das mir Wegweisung geben würde. Aber es kam nichts… Es dürfte verständlich sein, dass da gehörige Zweifel daran kommen, ob der beschrittene Weg der richtige ist. Ich konnte monatelang nicht die Zahnarztrechnung bezahlen, auch nicht die Rechnung für den Flug.

Doch auf einmal hat sich etwas getan. Auf einmal sind ne Reihe toller Sachen passiert, so dass ich wirklich sagen kann, dass ich überreich geschenkt bin:

Flyer Fundraising Martin Dreyer
Für das Fundraising von Martin Dreyer durfte ich einen Flyer gestalten. Die Anfrage hat sich über Monate hingezogen, die ersten Gespräche waren im April. Nun durfte ich endlich an die Arbeit, damit er rechtzeitig zum Freakstock fertig war. Von dem Honorar konnte ich endlich die Zahnreinigung bezahlen.

Große Spende für Gebetsreise
Auf einmal habe ich eine vierstellige Spende bekommen, die ich dazu verwenden konnte, um den Flug und die Visagebühren für die Gebetsreise zu bezahlen.

Buntstifte geschenkt
Durch diese ganzen offenen Verbindlichkeiten, fehlte mir selbst das Geld für ein neues Buntstiftset. Auf Facebook verlinkte ich ein Produkt und gab die Möglichkeit, meine Kunst zu unterstützen, indem mir jemand diese Stiftpackung schenken würde. Es gab zwar viele Likes, jemand fragte sogar nach, ob ich das schon bekommen hätte. Aber es passierte lange nichts. Auf einmal meldeten sich Freunde und erkundigten sich danach. Kurze Zeit später traf dann diese wunderbare Packung ein (ich hatte ihnen die kleinere Version verlinkt).
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Geniale Holy Spirit Night München 2016

Gepostet von Jocky um 20:19

teas_hsnmuenchen2016
Gestern hatte ich die große Ehre an der zweiten Holy Spirit Night München 2016 teilzunehmen.

Es war eine Tageskonferenz, die am Vormittag im Circus Krone begann, nachmittags dann mit einem Umzug zum Stachus zog. Dort schlossen wir uns einer Kundgebung auf dem Karlsplatz der zeitgleich stattfindenden Konferenz „Miteinander für Europa“. Abends war dann noch groß Party angesagt mit der Outbreakband und der genialen britischen Combo LZ7.
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Krasse Prophetie aus Norwegen von 1968 erfüllt sich heute

Gepostet von Jocky um 00:19

Prophetie von Norwegen
Ich habe in letzter Zeit immer wieder von dieser Prophetie gehört, sie aber selber nie im Wortlaut mitbekommen und einmal danach gesucht. Dabei bin ich auf dieses Video von Ingolf Ellßel, einem bekannten Prediger des Pfingstbundes, gestoßen. Hier liest er diese Prophetie vor und kommentiert sie an einigen Stellen (schön wie er dort immer wieder ermutigende Stellen herausgreift und die Liebe Gottes zu seinem Volk hervorhebt.

Ich bin erschüttert, wie krass diese Prophezeiung sich heute erfüllt hat. Alle 4 Wellen sind eingetroffen bis auf den Ausbruch des Dritten Weltkrieges und der Wiederkunft unseres Herrn. Damals 1968 war nichts davon wahrscheinlich oder überhaupt vorstellbar. Ich bin 1970 geboren, also geringfügig später. Ich kann also ein bisschen nachempfinden in welche Welt und in welche Zeit diese Prophetie gegeben wurde. Als 90 jährige Frau hatte die Empfängerin sicherlich auch nochmal andere Prägungen und Moralvorstellungen, wie das Umfeld in dem ich aufgewachsen bin.

Da ich an der deutsch-deutschen Grenze aufgewachsen bin, war der Kalte Krieg und ein möglicher ausbrechender Atomkrieg ein ständiger Begleiter, selbst als Kind konnte man die Bedrohung und die Unsicherheit spüren. Ein Fall der Mauer, ein Ende des Wettrüstens und ein Friede zwischen Ost und West war noch nicht mal denkbar. Es gab zu meiner Zeit nur die öffentlich-rechtlichen Sender, in denen es anständig zu ging. Auch in weltlichen Kreisen war Ehe noch der Standard, andere sexuelle Orientierungen verwerflich (wohlgemerkt auch in der Gesellschaft). Gewisse Standards waren in der Christenheit Konsens…

Und jetzt kommt diese 90 jährige Frau und prophezeit Dinge, die sie sich nicht vorstellen kann. Gut, wir sehen auch hier wieder, dass es ne Weile dauern kann bis sich Prophetie erfüllt und selbst die Erfüllung an sich kann sich über weite Zeiträume erstrecken. Und auch bei dieser Prophetie sind noch einige Dinge offen. Wie viel persönliche Theologie und Prägung in die Worte der Prophetie reinspielt, ist auch noch offen.

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Gottesnähe in der Gottesferne suchen und finden

Gepostet von Jocky um 22:15

Deep calls unto Deep
Jetzt habe ich diesen Blogeintrag schon seit Juli offen und muss ihn endlich mal abschließen…

Mich beschäftigt zur Zeit immer wieder ein E-Book, dass es auf der Webseite von Bob Hazlett kostenlos zum Download. Bob ist ein amerikanischer Prophet, den ich vor etlichen Jahren auf dem Rock on the Rock 2006 in Italien kennen lernen durfte. Dem Internet sei Dank durften sich unsere Wege zumindest online immer wieder kreuzen. Und so stieß ich vor kurzem auf dieses Büchlein. Der Untertitel läßt erahnen, dass es darum geht, wie man die Stimme Gottes im Alltag hören kann.

Bob HazlettAber eigentlich geht es viel tiefer gehend um unsere Beziehung zu Gott und wie wir damit umgehen dürfen, wenn Gott ganz weit weg zu sein scheint und wenn wir gerade eine Krise durchmachen. Bob schreibt auf sehr anschauliche, kurzweilige bisweilen humorvolle Weise. Bob beginnt das Buch mit der Feststellung, dass Gott in jeder Generation neue Stimmen auftreten lassen würde, damit der prophetische Dienst eine frische Stimme und kein Echo sein würde. Er wuchs in einem Umfeld auf, indem das Reden über Gott und Sein Handeln normal war, er ist dankbar über Generationen von Leitern, die vorausgingen und das Wort Gottes groß gemacht haben und prophetisch gedient haben.

Als er 14 Jahre alt war bekam er von seinen Eltern ein Abo des Sports Illustrated Magazins und das Buch „Gottes Nähe suchen“ (The pursuit of God) von A.W. Tozer. Da er in der Gegend um Philadelphia aufwuchs, hatte er zwei Leidenschaften: Käsesteaks und das Jammern über die eigene Sportmannschaft. Mit anderen Worten konnte er sich zunächst viel mehr für Sport begeistern als für ein Buch, dessen Autor nicht grade leidenschaftlich zu sein schien – außer vielleicht seiner Begeisterung für Büchereien. Inzwischen hält er A. W. Tozer jedoch für einen der leidenschaftlichsten Gottessucher überhaupt.  (mehr …)

Traum: Das Herz des Vaters bricht

Gepostet von Jocky um 19:42

Vaterherz bricht
Die Tage stieß ich immer wieder auf einen Traum, den ich vor etlichen Jahren hatte. Es ging um das Herz des Vaters, das Angesicht der Kreuzigung seines geliebten Sohnes bricht. Auch heute finde ich den Traum immer noch sehr bewegend. Deswegen möchte ich ihn gerne noch einmal mit euch teilen. Hier findet ihr ihn auf meinem alten Blog:  klick

VaterBevor ich den damaligen Blogeintrag noch einmal poste, möchte ich ein paar Takte dazu sagen. Heute weiß ich, dass es tatsächlich ein Buch von Geri Keller über die Vaterliebe Gottes gibt. Es hat den schlichten Titel:  VATER. Leider kenne ich das Buch nicht.

Die Darstellung des Vaters in diesem Traum ist recht ungewöhnlich. Normalerweise kennt man diese Kreuzigungsszenen nur mit den Frauen und den Freunden Jesu, die den Leichnam Jesu vom Kreuz holen und dabei bitterlich weinen. Hier bekommen wir jedoch einen Blick in das Herz des Vaters. Er stand nicht unbeteiligt daneben, hat weggeblickt oder wäre etwa über den Dingen gestanden, weil es ihn als Gott nicht berührt hatte. Nein, es hat auch dem Vater das Herz zerrissen. Ein wichtiger Traum für alle, die Schwierigkeiten haben an die Vaterliebe des Vaters zu glauben…

Am Ende habe ich noch passend den Text des modernen Liedes von eins – zwo fünf  „Tropfen“ hinzugefügt.

SAMSTAG, MÄRZ 31, 2007
Traum: It’s the love of the father…

Heute Nacht hatte ich mal wieder eine Erfahrung der besonderen Art. Ja, man könnte es auch Traum nennen (womit dem Blogtitel mal wieder Rechnung getragen wird). Ich versuche das Ganze mal zu beschreiben, wobei das nicht so einfach ist. Warum gibt es keine Schnittstelle für das Gehirn, wo man einfach Träume auf den Blog runterladen kann? (Okay, vielleicht ist es doch besser so, dass es sowas nicht gibt)

Es fing damit an, dass ich träumte, dass ich ein Buch von Geri Keller über die Vaterliebe Gottes gelesen habe. Das war eher so ein kleines Taschenbuch, das mit Kupferstichen illustriert war, der Text floss teilweise in diese Zeichnungen hinein (das  Prophetische Bulletin, das von der Stiftung Schleife herausgegeben wird, ist oft mit solchen Kupferstichen bebildert). Irgendwie gingen mir beim Lesen zwei Dinge auf, es war wie zwei Stichpunkte, die mir wichtig wurden. Die habe ich aber beide vergessen. Irgendwie blieb ich bei einer Illustration hängen. Ich habe dieses Bild eine ganze Weile betrachtet, bis mir endlich klar wurde, was ich da sah. (mehr …)

Video: Prophetische Handlungen an Hand des Liedes „Sick of it“

Gepostet von Jocky um 21:31

teas_proph_handlungen
Vor einiger Zeit habe ich in der Gemeinde über prophetische Handlungen gepredigt und zusammen mit den Gotttesdienstbesuchern dann selbst eine solche symbolische Zeichenhandlung durchgeführt.

Nachdem es keine Aufnahme davon gibt, habe ich das mit diesem Video auf besondere Weise nachgeholt…


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