Mit ‘Borgentreich’ getaggte Artikel

Trotz Krankheit überaus cooles Freakstock 2013

Gepostet von Jocky um 14:29

Freakstock 2013
Mein Freakstockbericht wird dieses Jahr etwas kürzer als sonst ausfallen, da ich die meiste Zeit des Festival krank oder die Sonne so krass heiß war, dass ich nichts machen konnte. Trotz allem war es doch ein sehr cooles Event für mich.

Ich hatte im Vorfeld schon den Eindruck, diesmal keine Workshops anbieten zu sollen. Die letzten Jahre hatte ich einfach viel zu viel auf dem Freakstock gemacht, so war es einfach mal gut einen Schritt zurück zu treten. Ich hatte eh den Eindruck, dass Jesus wollte, dass ich meine Bestätigung und Anerkennung von ihm hole und nicht von tollen Workshops, die ich gebe, und tollen Eindrücken und Gebeten, die ich für die Leute habe. Das ist mir echt schwer gefallen, weil ich einerseits das Jahr über eigentlich keine Gelegenheit habe Workshops zu geben und so intensiv für Leute zu beten. Und auch wenn ich zu Gott gehe, um mich von Ihm füllen und berühren zu lassen, kommt meistens nichts bei rum. So empfand ich das nicht als so rosige Aussichten…
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Durchwachsenes Willo 2013, letztendlich aber doch genial

Gepostet von Jocky um 00:08


Über Himmelfahrt war am vergangenen Wochenende in Borgentreich das Willo, das Familientreffen der Jesus Freaks. Ebenso wie das kommende Freakstock stand es unter dem Jahresmotto change(d) (verändern/ verändert). Ich bin mit gemischten Gefühlen hingefahren, da es wieder ein weiteres Wochenende fernab von zu Hause war und mich in letzter Zeit immer weniger mit den Jesus Freaks verbindet. Ich bin eigentlich nur hingefahren, weil es ein weiteres Treffen mit den Leuten vom Prophetiepool geben sollte, wo weiter daran gearbeitet werden sollte, dass sich dafür ein Leitungsteam findet.
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Impressionen vom Freakstock 2012

Gepostet von Jocky um 19:35


Ich habe unzählige Versuche gebraucht, das Video hochzuladen. Aber nun ist es endlich geglückt und ich kann euch meine „Impressionen vom Freakstock 2012“ präsentieren. Das ist die etwas gekürzte Version. Wer die längere Variante haben will, darf sich gerne bei mir melden.

Da da sehr viel Arbeit drin steckt, habe ich lange überlegt, ob ich nur einen kleinen Trailer online stelle und den kompletten Film zum Verkauf anbiete. Ich habe mich nun aber für diese Variante entschieden und will auf mein Paypalkonto hinweisen.

Wenn euch der Film gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr euch finanziell dafür erkenntlich zeigen würdet (wer kein Paypal hat, findet unter Kontakt meine Kontoverbindung). Wäre cool, wenn etwas zusammenkommt, damit ich mir weiteres Equipment kaufen kann. Eine zweite Kamera wäre nicht schlecht. Aber nun…

Viel Spaß!




Hier auch noch mein schriftlicher Bericht vom Freakstock: klick

Wunderbares Freakstock 2012

Gepostet von Jocky um 11:23


Die ganze letzte Woche habe ich an meinem persönlichen Freakstockvideo geschnitten, so dass es langsam mal Zeit für meinen kleinen Freakstockbericht in schriftlicher Form wird.

Vorbemerkung
Bevor ich erzähle wie das jährliche Festival diesmal für mich war, möchte ich kurz drauf hinweisen mit welcher Erwartungshaltung ich sonst immer gekommen bin oder wie es für gewöhnlich für mich war: Als prophetischer Mensch hat man ja die Fähigkeit bzw die Gabe, Dinge zu sehn, die Jesus auf so einem Festival tun will. Dummerweise hat man dann selber aber bestimmte Vorstellungen, wie diese genialen Dinge dann aussehen sollen und meint vor allem, dass das sofort zu geschehen hat. Wenn dies dann nicht passiert ist, macht Enttäuschung sich breit und man kann sich gar nicht so an den Dingen freuen, die tatsächlich aber passiert sind.

Für jemanden, dem eine solche Antenne fehlt, stellt sich das Problem gar nicht erst dar. Er nimmt einfach das, was er beobachtet und kann sich optimalerweise an dem freuen, was Gott grade tut. Ihm fehlt einfach der Blick für das, was Gott angeblich tun wollte. Ist da einfach unbelastet. Noch dazu kommt, dass ich jedes Jahr immer wieder mit meinem persönlichen Schmerz konfrontiert wurde und es nicht immer leicht ist, meistens am Freakstock Geburtstag zu haben…

Aber ich habe gemerkt, dass viel auch mit meiner persönlichen Einstellung und Erwartungshaltung zu tun hat und wie ich meine beurteilen zu können, was Gott tatsächlich tut. So ist mir aufgefallen, dass Gott die letzten Jahre auf dem Jesus Festival konstant sehr viel tut. Seit wir in Borgentreich sind ist dauernd so ein Friede da, ich merke wie Jesus ganz sanft heilt und wiederherstellt. Wenn man die Vorstellung hat, dass Gott nur krass wirkt, wenn alle beim Hauptseminar nach vorne strömen, um für sich beten zu lassen, geheilt und befreit werden, dann ist die Chance große enttäuscht zu werden! Gott wirkt vielleicht viel tiefer und persönlicher, was nach außen gar nicht so sichtbar und schon gar nicht meßbar ist. Durch verschiedene Erfahrungen habe ich gemerkt, dass die Leute vielleicht noch gar nicht so weit sind. Selbst wenn sie wollten, sie bekommen es einfach nicht hin, aufzustehen, um für sich beten zu lassen. Und mir ist aufgefallen, dass ich dafür viel Gnade und Verständnis brauche, weil es Punkte gibt, wo ich selber nicht soweit bin. Und so gerne ich das wollte, ich bekomme es einfach nicht hin, Gott ran zu lassen (und merke es vielleicht noch nicht mal!). Und wenn Jesus Gnade und Geduld mit mir hat, wo ich einfach nicht kann, sollte ich das auch für andere haben!
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Willo 2012: Ein weiteres Video

Gepostet von Jocky um 02:33


Ich habe ein weiteres Video vom Willo 2012 gefunden, das nochmal einen ganz andern Einblick bzw. Rückblick auf die Veranstaltung gibt. Viel Spaß!

Impressionen vom Willo 2012

Gepostet von Jocky um 15:23


Über das verlängerte Himmelfahrtswochenende war wieder mal das Familientreffen der Jesus Freaks. Es war das erste Mal seit Jahren, dass ich daran teilnehmen konnte. Damit war es auch mein erstes Mal in Borgentreich. Eine sehr spannende Erfahrung eine größere Veranstaltung auf dem Freakstockgelände zu haben, aber etliche Elemente dieses Events nicht zu haben. Das Wetter war sehr gemischt, so dass ich nicht wirklich wusste, was ich für Kleidung mitnehmen sollte. Ich war froh, meine Winterjacke dabei gehabt zu haben. Ein paar warme Socken wären auch noch gut gewesen. Trotzdem war es ein Fehler, dass ich die Sonnenmilch nicht mitgenommen habe. Das zeigt ganz gut die Vielfalt des Wetters: praller Sonnenschein, regnerisch und kalt. Vor allem in der Turbinenhalle war es trotz warmen Sonnenschein immer noch sehr kalt.

Das Konzept
Ich fand das Konzept des Wochenendes sehr genial: Einmal gab es keinen fixen Teilnehmerbeitrag (Solibeitrag). Jeder konnte geben, was er zahlen konnte bzw was es ihm Wert war. Sehr willkommen für mich, da es mit den Finanzen bei mir grad nicht so rosig aussieht. Dann sollte dieses Mal jeder mitarbeiten, keiner nur Besucher. So war ich Teil des Ministryteams. Es war sehr schön, dass dieses Team so groß war. Schön mit Leuten für die Veranstaltung und die Freaks zu beten. Wie ich das verstanden habe, war es das erste Mal seit Jahren, dass es so ein Gebetsteam gab. Von daher war das schonmal richtig cool, allerdings sehe ich da noch einiges Optimierungspotential. Was mich auch sehr begeistert hat, war die Bereitschaft aufeinander zuzugehen und voneinander zu lernen. Grade was die Umsetzung von prophetischen Worten im Gottesdiensten betrifft, ist da noch viel Potential. Es ist eine Sache ein prophetisches Wort weiter zu geben, eine andere Sache da rein zu gehen und Leuten Raum zu geben, dass sie auf das Wort reagieren können, um das zu empfangen was Gott in dem Moment für sie hat. Da bin ich sehr gespannt, was sich da in Zukunft bei den Freaks entwickelt. Und dann fand ich es sehr genial, dass es jeden Abend Abendmahl gab, was immer auf sehr unterschiedliche Weise angeboten wurde. (mehr …)

Geniales Educamp voll Heiligen Geistes

Gepostet von Jocky um 11:35


Vergangenes Wochenende fuhr ich zu meinem zweiten Educamp, was ziemlich genial war. Nachdem es zunächst nur 2 weitere Anmeldungen für den zweiten Teil meines „Prophetic Stretching“ Workshops gab, war ich schon am Überlegen, ob ich das Ganze nicht abblasen sollte (die Predigerseminare sind zum Beispiel ausgefallen). Doch ich hatte den Eindruck, dass es sich auch für die wenigen Leute lohnen würde. Und siehe da, es gab noch einige Anmeldungen.

Besonders gefreut hat mich, dass wir einen Mietwagen mieten konnten und ich zusammen mit einem anderen Münchener hinfahren konnte. Die Leiterschulung war mit über 40 Teilnehmern der größte Workshop! Auch wenn es ernsthafte Konkurrenz zu meiner Veranstaltung war, so freute ich mich sehr darüber. Zeigte es doch, dass es echten Bedarf bei den Freaks gibt, sich als Leiter ausbilden zu lassen!

Wir nutzten den Freitag Abend, um uns gegenseitig kennen zu lernen. Und auch wenn es offiziell erst am Samstag losgehen sollte, war doch diese Session schon sehr fett. Wir kamen über unsere Erfahrungen ins Gespräch und hatten eine sehr intensive Gebetszeit. Für den Samstag morgen hatte ich den Eindruck, erst nochmal mit meinem Grundlagen Seminar einzusteigen, das uns ziemlich lange beschäftigte, weil so viele Fragen da waren. Das ist natürlich cool, weil man so ja auf das Wesentliche kommt, was die Leute wirklich brauchen. Aber ich muss schon sagen, dass ich schon etwas schockiert war, was für Grundlagen gefehlt haben, die scheinbar so im Lande nicht zur Verfügung gestellt werden. Ich habe soviel Material von Haus aus auch nicht zur Verfügung gehabt, aber ich hatte solchen Hunger, dass ich mir jedes Buch besorgt habe, auf jedes Seminar gefahren bin, mir Predigten zum Thema angehört habe und und und. Auch als ich die Grundlagen schon lange drin hatte und scheinbar nichts mehr Neues kam. Aber dann war doch noch immer etwas dabei, was mir geholfen hat oder ein neues Licht auf die Materie geworfen hat. (mehr …)