Mit ‘Schmerz’ getaggte Artikel

Der Herr erlöst die Zeit für uns

Gepostet von Jocky um 21:13


Seit ungefähr 3 – 4 Monaten spricht der Herr über Zeit zu mir. Überall wo ich hinschaue, begegnet mir Zeit. Ich sah im Flieger den jüngsten Alice im Wunderland Film, hier kommt sogar ein Charakter vor, der ZEIT heißt, es geht um Zeitreisen. Bei einer prophetischen Übung, habe ich für meinen Partner in der Übung eine Uhr und prophezeie über das Thema Zeit über ihn, der Weihnachtsspot von OTTO handelt davon ZEIT zu schenken… und und und. Ich glaube ich werde irgendwann demnächst mal ein Video über die Erkenntnisse machen, die dabei gewonnen habe.

In diesem Post geht es mir aber erstmal um etwas anderes. Die Leute, die mich kennen, wissen, dass es einiges in meinem Leben gibt, worauf ich warte, einige Bereiche in meinem Leben, wo ich auf einen Durchbruch warte, immer noch nicht da bin, wo eigentlich mein Platz ist. Beruflich habe ich noch nicht den Traumjob gefunden, immer wieder führt mich Gott in Jobs, wo ich denke, was mache ich eigentlich hier, auch künstlerisch ist noch gewaltig Potential nach oben, in meinem geistlichen Dienst könnte sich auch noch einiges tun und als Single ist es auch nicht immer einfach… Ich finde es irgendwie interessant, dass ich am Ende meines FSJ von Gott ein Wort bekommen habe, das ich damals nur für den Moment genommen habe, da ich nicht wusste wie es nach dem sozialen Jahr beruflich weitergehen sollte. Mein Vater beklagte sich, dass ich doch mal endlich beruflich in die Pötte kommen müsse, da meine Geschwister alle schon auf eigenen Beinen stehen würden, das sind ja alles vergeudete Jahre (wohlgemerkt 1 – 2 Jahre nach meinem Abitur). Ich war damals in einer Krise und wusste nicht wie es weitergeht. Viele aus dem Hausteam erzählten von ihren Plänen: Abitur nachmachen, studieren, Ausbildung… Nur ich hatte keinen blassen Schimmer. Da hörte ich mir wieder das damals neue Album von Whitecross „High Gear“. Das Lied „I am asking you today“ traf mich wie ein Blitz. Denn dort kam die Zeile vor: „I will give you back the wasted years. With my hand I dry your tears.“ (Ich gebe dir die vergeudeten Jahre zurück, mit meiner Hand trockne ich deine Tränen)

Das hat mich damals im Herbst 1993 sehr getröstet. Heute über 20 Jahre später kommt es mir fast wie ein Hohn vor. Wie soll das überhaupt gehen, dass all die Dinge, die nicht passiert sind, die ich verpasst habe, zurück gegeben werden und am Besten noch mit Zins und Zinseszins? So oft habe ich alles Mögliche versucht, um vorwärts zu kommen, einen Durchbruch zu erleben. Aber es ging nicht, oder es waren eben nur kleine Schritte möglich…

Seit ca 1999 spüre ich, dass Gott etwas Neues bringt, etwas dass wir noch gar nicht kennen und auch nicht mit dem Vergleichen können, was wir bisher erlebt haben. Über die Jahre nahm dieses Gefühl immer mehr zu, die Anzeichen bestätigten sich. Sehr gut zusammengefasst war das mit einem Zitat von Baumbart, das Cate Blanchett (Galadriel) in einem Interview mit E! Online über die Verfilmung von „Herr der Ringe“ wiedergab: „The world is changed. I feel it in the water, I feel it in the earth, I smell it in the air“ (Die Welt ist im Wandel, Ich fühle es im Wasser, ich fühle es in der Erde, ich rieche es in der Luft…“ Die Welt verändert sich. Es ist so offensichtlich, dass man es sogar in der Erde, im Wasser und in der Luft wahrnimmt. Dieses Empfinde nahm über die Jahre immer mehr zu. Aber nach all den Jahren ist es scheinbar immer noch nicht da, auch wenn es weiterhin wahrnehmbar ist.

Vor Jahren habe ich sogar darüber gepredigt, wie man damit umgeht, wenn der Durchbruch auf sich warten lässt.

Anfang des Jahres habe ich eine Situation am Ostbahnhof München fotografiert, die mich irgendwie angesprochen hat, aber nicht wirklich wusste, was sie zu bedeuten hat. Ich war in Eile, denn ich musste eine S-Bahn zum Flughafen erwischen, um meinen Flug nicht zu verpassen. Ich sah eine der vielen Bahnhofsuhren, deren Ziffernblatt zerbrochen war. Ich wusste, es hatte irgendwas mit Zeit zu bedeuten, aber ich konnte es trotzdem immer noch nicht einordnen. (mehr …)

Repost: Der Schmerz des Propheten

Gepostet von Jocky um 12:09


Heute möchte ich das Video über schmerzvolle Erfahrungen im Umgang mit dem Prophetischen erneut posten. Einmal weil es das Thema des letzten Adlernests vergangene Woche war. Hier ging es ja eher drum, wie es Leuten geht, die selber prophetische Eindrücke empfangen und weitergeben. Ich bemerke aber auch immer wieder, dass Leute von unerfüllten Prophetien enttäuscht sind. Das mag viele Gründe geben. Viel liegt aber auch daran, dass es wenig Ahnung davon gibt, wie das Prophetische funktioniert. Viele weitergegebene prophetische Impulse erweckten den Eindruck, dass sie sich eigentlich jeden Augenblick erfüllen müssten. Weil dies dann aber oft nicht unmittelbar passiert ist, erzeugte es große Frustration und oft wenig Bereitschaft sich erneut auf weitere Prophetien einzulassen.

Dieses Video ist zwar in erster Linie für prophetisch Begabte gedacht. Es könnte aber für Leute hilfreich sein, die selber von anderen welche empfangen haben oder auf die Erfüllung von großen Verheißungen warten, die es für Deutschland gab.

Es ist schön, dass man als prophetischer Mensch in die Geheimnisse Gottes eingeweiht wird, dass Jesus mit einem intime Momente, dass man Worte bekommt, die andere freisetzen, ermutigen und trösten. Manch ein Leben erfährt durch ein prophetisches Wort eine radikale Wende und kommt zum Leben.

Aber oft erfährt der prophetisch Begabte auch viel Ablehnung, Einsamkeit und Unverständnis.
Er ist verwirrt über das Chaos in seinem eigenen Leben und fragt sich, warum manche der Dinge, die er gesehen hat, nicht passieren.

Wie wir damit umgehen können, zeigt dieses Video!

Aufgenommen in Hochimst/ Österreich 02.03.2012

Video: Der Schmerz des Propheten

Gepostet von Jocky um 23:14


Es ist schön, dass man als prophetischer Mensch in die Geheimnisse Gottes eingeweiht wird, dass Jesus mit einem intime Momente, dass man Worte bekommt, die andere freisetzen, ermutigen und trösten. Manch ein Leben erfährt durch ein prophetisches Wort eine radikale Wende und kommt zum Leben.

Aber oft erfährt der prophetisch Begabte auch viel Ablehnung, Einsamkeit und Unverständnis. Er ist verwirrt über das Chaos in seinem eigenen Leben und fragt sich, warum manche der Dinge, die er gesehen hat, nicht passieren.

Wie wir damit umgehen können, zeigt dieses Video!

Aufgenommen in Hochimst/ Österreich
02.03.2012