Mit ‘Verzweiflung’ getaggte Artikel

Prophetische Kunst: Funke der Hoffnung

Gepostet von Jocky um 22:53


Vergangenen Sonntag hatte ich Gelegenheit meine alte Gemeinde die Jesus Freaks München zu besuchen. Ein Ehepaar, die früher auch in der Gemeinde, waren zu Gast um den Lobpreis zu leiten. Was auch sehr toll war. Während dieser Zeit entstand das Bild, hatte den Eindruck, dass es grade für hier wichtig war.

Ich denke aber, dass es uns alle anspricht. Wie oft scheinen uns die Umstände zu übermannen, die Finsternis, die Hoffnungslosigkeit? Wie oft sind wir kurz davor alles hinschmeißen zu wollen, vielleicht sogar das Leben selber wegschmeißen zu wollen? Dann dürfen wir uns vor Augen malen, dass es immer einen Funken der Hoffnung gibt, auch wenn er noch so klein ist. Es gibt immer Hoffnung, weil Jesus immer da ist. Die Kraft Seines Kreuzes und Seines Blutes ist da und steht zur Verfügung.

Halte Ausschau nach diesem kleinen Funken der Hoffnung, der dir genug Kraft weiter zu machen! Gib nicht auf!

Funke der Hoffnung
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Buntstift 1 Buntstift 2 Buntstift 3 Farbe

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Ich hasse Dich, Gott!!!

Gepostet von Jocky um 22:20

Ich hasse Dich, Gott!!!
Es ist schon spannend, dass ich in letzter Zeit wieder auf das Thema stoße. Irgendwie scheint es sogar so zu sein, dass mich Gott regelrecht darauf stupst. Und zwar geht es darum, wie wir damit umgehen, wenn wir Enttäuschungen erlebt haben, konkreter wenn uns Gott enttäuscht hat. Vor allem Christen, die christlich aufgewachsen sind, haben damit Schwierigkeiten ihre Gefühle gegenüber Gott zu äußern. Sie meinen, sie müssten den frommen Schein wahren, dürften keine negativen Gedanken zulassen, immer das brave Kind sein. Sie haben Angst, dass Gott es nicht verträgt, sie nicht mehr mag oder sie gar bestraft, wenn sie ihre negativen Gedanken rauslassen.

Das Ding an der ganzen Geschichte ist doch, dass Gott doch eh alles weiß. Er weiß, wie es in uns innerlich aussieht, wie wir ihn nicht verstehen, wie verzweifelt wir sind. Auch wenn wir es vielleicht selber nicht wahrhaben wollen, es ist ja trotzdem alles da. Gott können wir doch nichts vormachen. Es ist schon trollig, wenn wir das wirklich glauben. Fast so nett wie die Geschichte mit den Maultaschen. Wir packen das Fleisch, das wir in der Fastenzeit nicht essen dürfen, einfach in einen Teigmantel und schon sieht es Gott nicht mehr… Nunja, nicht wirklich!^^

Nun bin ich in meinem Leben immer wieder durch Enttäuschungen gegangen, habe einige Verletzungen erlebt und mich deshalb auch viel mit dem Thema Leid beschäftigt und warum Gott das zulässt (wenn man sich die Themen meiner Predigten anschaut, die aufgenommen wurden, wird man das sehr schnell merken). In letzter Zeit habe ich immer wieder mit Leuten über dieses Thema gesprochen und es scheint ihnen geholfen zu haben. So will ich hier mal einiges dazu schreiben.
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