Mit ‘Willo’ getaggte Artikel

Durchwachsenes Willo 2013, letztendlich aber doch genial

Gepostet von Jocky um 00:08


Über Himmelfahrt war am vergangenen Wochenende in Borgentreich das Willo, das Familientreffen der Jesus Freaks. Ebenso wie das kommende Freakstock stand es unter dem Jahresmotto change(d) (verändern/ verändert). Ich bin mit gemischten Gefühlen hingefahren, da es wieder ein weiteres Wochenende fernab von zu Hause war und mich in letzter Zeit immer weniger mit den Jesus Freaks verbindet. Ich bin eigentlich nur hingefahren, weil es ein weiteres Treffen mit den Leuten vom Prophetiepool geben sollte, wo weiter daran gearbeitet werden sollte, dass sich dafür ein Leitungsteam findet.
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Willo 2012: Ein weiteres Video

Gepostet von Jocky um 02:33


Ich habe ein weiteres Video vom Willo 2012 gefunden, das nochmal einen ganz andern Einblick bzw. Rückblick auf die Veranstaltung gibt. Viel Spaß!

Impressionen vom Willo 2012

Gepostet von Jocky um 15:23


Über das verlängerte Himmelfahrtswochenende war wieder mal das Familientreffen der Jesus Freaks. Es war das erste Mal seit Jahren, dass ich daran teilnehmen konnte. Damit war es auch mein erstes Mal in Borgentreich. Eine sehr spannende Erfahrung eine größere Veranstaltung auf dem Freakstockgelände zu haben, aber etliche Elemente dieses Events nicht zu haben. Das Wetter war sehr gemischt, so dass ich nicht wirklich wusste, was ich für Kleidung mitnehmen sollte. Ich war froh, meine Winterjacke dabei gehabt zu haben. Ein paar warme Socken wären auch noch gut gewesen. Trotzdem war es ein Fehler, dass ich die Sonnenmilch nicht mitgenommen habe. Das zeigt ganz gut die Vielfalt des Wetters: praller Sonnenschein, regnerisch und kalt. Vor allem in der Turbinenhalle war es trotz warmen Sonnenschein immer noch sehr kalt.

Das Konzept
Ich fand das Konzept des Wochenendes sehr genial: Einmal gab es keinen fixen Teilnehmerbeitrag (Solibeitrag). Jeder konnte geben, was er zahlen konnte bzw was es ihm Wert war. Sehr willkommen für mich, da es mit den Finanzen bei mir grad nicht so rosig aussieht. Dann sollte dieses Mal jeder mitarbeiten, keiner nur Besucher. So war ich Teil des Ministryteams. Es war sehr schön, dass dieses Team so groß war. Schön mit Leuten für die Veranstaltung und die Freaks zu beten. Wie ich das verstanden habe, war es das erste Mal seit Jahren, dass es so ein Gebetsteam gab. Von daher war das schonmal richtig cool, allerdings sehe ich da noch einiges Optimierungspotential. Was mich auch sehr begeistert hat, war die Bereitschaft aufeinander zuzugehen und voneinander zu lernen. Grade was die Umsetzung von prophetischen Worten im Gottesdiensten betrifft, ist da noch viel Potential. Es ist eine Sache ein prophetisches Wort weiter zu geben, eine andere Sache da rein zu gehen und Leuten Raum zu geben, dass sie auf das Wort reagieren können, um das zu empfangen was Gott in dem Moment für sie hat. Da bin ich sehr gespannt, was sich da in Zukunft bei den Freaks entwickelt. Und dann fand ich es sehr genial, dass es jeden Abend Abendmahl gab, was immer auf sehr unterschiedliche Weise angeboten wurde. (mehr …)