Archiv für September 2020

Die Nacht des Geschichtenerzählers IV: Umgang mit Leid

Gepostet von Jocky um 17:43

Da es in letzter Zeit immer wieder Kommentare auf einen bestimmten Blogartikel gab, der sich mit Leid beschäftigt, möchte ich in diesem Video einige kurze Punkte rund um den Umgang mit Leid aufführen. Vermutlich werde ich noch weitere Videos über das Thema Leid machen.

Der besagte Blogartikel “Ich hasse Dich, Gott!” befindet sich hier: klick

Inhalt:
0:48 – Intro
2:49 – Berechtigung für dieses Video
4:13 – 1. Leid gehört zum Leben
4:47 – 2. Jeder darf anders leiden
5:10 – 3. Druck bringt hoch, was in mir ist
6:39 – 4. Gott arbeitet am Charakter
7:55 – 5. Wahrheit muss durchlebt sein
8:33 – 6. Schmetterling durchbricht Kokon
9:23 – 7. Krisen sind endlich

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Wenn euch die Musik des Videos gefallen hat, dann folgt doch gerne auch diesem Künstler:

Tiefer Riss durch Deutschland: Brückenbauer gesucht!

Gepostet von Jocky um 13:18


Seit längerem bewegt mich der Zustand, in dem sich Deutschland befindet (eigentlich die ganze Welt, aber hier in Deutschland ist es natürlich besonders sichtbar).

Schon seit einigen Jahren empfinde ich diese Spaltung, die leider auch durch die Christenheit geht. Es scheint unmöglich zu sein, normal miteinander zu diskutieren, miteinander umzugehen. Die Lager sind extrem, bestimmte Meinungen werden gleich in entsprechende Schubladen gesteckt.

Ein tiefer Riss geht durch Deutschland, auch durch die Christenheit. Die Stimmung ist aufgeladen, aufgeheizt, viele Menschen sind sehr unzufrieden (ob zu Recht ist wiederum ne andere Sache). Es scheint kurz davon zu sein, dass das Ganze hochgeht, das es eskaliert.

Deswegen glaube ich, dass zumindest wir Christen dringend in die Fürbitte für unser Land eintreten, in den Riss treten (Hesekiel 22, 30) sollten. Auch wenn wir tatsächlich unterschiedlicher Meinung über verschiedene Themen sein sollten, sollte es möglich sein, sich zu vereinen, um für unser Land einzutreten. Es braucht Brückenbauer, die helfen Leute zusammen zu bringen, dass man wieder miteinander redet. Die selber anfangen extreme Begriffe zu vermeiden, die Meinung des anderen stehen zu lassen, auch wenn man sie nicht verstehen kann. Es ist wichtig, die Ängste der Menschen Ernst zu nehmen. Im folgenden will ich erklären, wie ich zu meiner Beobachtung komme:

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