Archiv für August 2015

Videotagebuch: What grace is given to me #005

Gepostet von Jocky um 21:53

What grace is given to me
Ich habe wieder eine Reihe wunderbare Dinge zu berichten, die ich in letzter Zeit erlebt habe:
Geburtstag und Urlaub in Griesbach in der Heimat – Mittelalterfest in Riedenburg – Vorstellung meiner 2. Predigten jeweils in Schwabach und Naila – Awakening Europe in Nürnberg – Jubiläum des Adlernests München – Outtakes

Viel Spaß dabei!

Weitere Teile:
#001 | #002 | #003 #004 | #005 |  #006 |  #007  |  #008 |  #009 |  #010
 #011 |  #012 |  #013 #014 |  #015 #016

Traum: Das Herz des Vaters bricht

Gepostet von Jocky um 19:42

Vaterherz bricht
Die Tage stieß ich immer wieder auf einen Traum, den ich vor etlichen Jahren hatte. Es ging um das Herz des Vaters, das Angesicht der Kreuzigung seines geliebten Sohnes bricht. Auch heute finde ich den Traum immer noch sehr bewegend. Deswegen möchte ich ihn gerne noch einmal mit euch teilen. Hier findet ihr ihn auf meinem alten Blog:  klick

VaterBevor ich den damaligen Blogeintrag noch einmal poste, möchte ich ein paar Takte dazu sagen. Heute weiß ich, dass es tatsächlich ein Buch von Geri Keller über die Vaterliebe Gottes gibt. Es hat den schlichten Titel:  VATER. Leider kenne ich das Buch nicht.

Die Darstellung des Vaters in diesem Traum ist recht ungewöhnlich. Normalerweise kennt man diese Kreuzigungsszenen nur mit den Frauen und den Freunden Jesu, die den Leichnam Jesu vom Kreuz holen und dabei bitterlich weinen. Hier bekommen wir jedoch einen Blick in das Herz des Vaters. Er stand nicht unbeteiligt daneben, hat weggeblickt oder wäre etwa über den Dingen gestanden, weil es ihn als Gott nicht berührt hatte. Nein, es hat auch dem Vater das Herz zerrissen. Ein wichtiger Traum für alle, die Schwierigkeiten haben an die Vaterliebe des Vaters zu glauben…

Am Ende habe ich noch passend den Text des modernen Liedes von eins – zwo fünf  “Tropfen” hinzugefügt.

SAMSTAG, MÄRZ 31, 2007
Traum: It’s the love of the father…

Heute Nacht hatte ich mal wieder eine Erfahrung der besonderen Art. Ja, man könnte es auch Traum nennen (womit dem Blogtitel mal wieder Rechnung getragen wird). Ich versuche das Ganze mal zu beschreiben, wobei das nicht so einfach ist. Warum gibt es keine Schnittstelle für das Gehirn, wo man einfach Träume auf den Blog runterladen kann? (Okay, vielleicht ist es doch besser so, dass es sowas nicht gibt)

Es fing damit an, dass ich träumte, dass ich ein Buch von Geri Keller über die Vaterliebe Gottes gelesen habe. Das war eher so ein kleines Taschenbuch, das mit Kupferstichen illustriert war, der Text floss teilweise in diese Zeichnungen hinein (das  Prophetische Bulletin, das von der Stiftung Schleife herausgegeben wird, ist oft mit solchen Kupferstichen bebildert). Irgendwie gingen mir beim Lesen zwei Dinge auf, es war wie zwei Stichpunkte, die mir wichtig wurden. Die habe ich aber beide vergessen. Irgendwie blieb ich bei einer Illustration hängen. Ich habe dieses Bild eine ganze Weile betrachtet, bis mir endlich klar wurde, was ich da sah. (mehr …)