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DNdG X – Zerbruch – The Best is yet to come

Gepostet von Jocky um 12:08

Ich bin vor kurzem zufällig auf einen alten Blogpost gestoßen, den ich so gut und wichtig fand, dass ich ihn mit diesem Video aufgreifen will. klick

Wir gehen so oft durch Herausforderungen und Zerbruch, dass wir keinen Sinn darin sehen. Oft geht es sogar so weit, dass wir nicht mehr glauben können, dass das Beste noch kommen wird. Wenn es dir so geht, dann ist dieses Video für Dich!

Exemplarisch hier noch die Predigt: Der Wert harter Zeiten
In dem Lied am Schluss The one who claimed us von Jordan Deal, geht es um den Ölkrug, den wir zerbrechen, um damit Jesus anzubeten

Folgt mir doch gerne auch auf folgenden Kanälen:

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Wenn du natürlich selber so ein Bild ganz für Dich persönlich haben willst, findest Du hier die genauen Details:
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Folgt auch gerne diesem Künstler, wenn euch die Musik des Videos gefallen hat:
Matthias Lingenfelder

Sein Name ist Johannes

Gepostet von Jocky um 01:35

Sein Name ist Johannes
Seit einiger Zeit spricht mich Gott darauf an, dass ich zu meinem richtigen Vornamen “Johannes” stehen und den Spitznamen “Jocky” ablegen soll. Immer wieder hat der Heilige Geist mich darauf hingewiesen, dass es ein Bedeutung hat, dass ich Johannes heiße. Durch verschiedene Leute hat er über die Jahre die exakt gleichen Worte zu mir gesagt: “Du heißt nicht umsonst Johannes!“.

Leider konnte ich mich nie so wirklich mit meinem Vornamen anfreunden, weil in christlichen Kreisen fast jeder Johannes heißt, ich auch nicht die besten Erinnerungen damit verknüpfe und außerdem meinen Spitznamen liebe (und es auch liebe anderen welche zu geben). Der Spitzname ist so schön eindeutig, wenn von Johannes geredet wird, fragt jeder welcher Johannes?

Da in letzter Zeit das häufiger auftrat, dass Leute mir gesagt haben, dass ich nicht umsonst Johannes heiße und doch auch zu diesem stehen soll, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen. Seit einiger Zeit stelle ich mich nur noch mit Johannes vor und unterschreibe Mails auch mit Johannes. Für meine künstlerischen Tätigkeiten werde ich erstmal den Spitznamen beibehalten…

Nun will ich euch aber noch erzählen wie es überhaupt dazu kam: Ich war damals mein zweites Jahr von zu Hause weg (1992/93), machte grade mein Freiwilliges Soziales Jahr im CVJM München. Dieses Jahr hatte ich hauptsächlich begonnen, weil ich nicht wusste wie es bei mir beruflich weitergehen sollte.