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Summer2Go Tour – ein Sommermärchen


Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Email über die evangelistische Aktion Summer2Go, die mich total berührt hat. Es passiert was in Deutschland…


Manches Mal kam es uns vor, als wäre das Ganze wirklich nur ein Traum. Doch wir erlebten, wie mitten in Deutschland viele Menschen ihr Leben Jesus gaben und geheilt wurden. – Durch ein Reden Gottes empfanden wir, dass dieser Sommer eine besondere Zeit in Deutschland sein würde, um das Evangelium zu verkündigen. In einem Wort hieß es, dass viele junge Leute das Evangelium verkündigen werden und große Wunder in den Straßen erleben werden. Dadurch inspiriert, starteten wir diese evangelistische Tour mit dem Motto: „Der Star der Tour sind die Jugendlichen“.

40 Tage vor der Tour gab es eine 40-tägige Fasten und Gebetskette. Mit 100 Jugendlichen ging es im Anschluss vom 26.Juli bis 7.August quer durch Deutschland: Berlin, Hamburg, Köln, Duisburg, Frankfurt und München. Insgesamt kamen über 700 Menschen zum Glauben, darunter auch viele Moslems. Das Spektrum reichte quer durch die sozialen Schichten: vom Obdachlosen bis zum Reichen, vom Ingenieur bis zur Kellnerin. Sogar zwei Mörder bekehrten sich. Menschen bekehrten sich bei McDonalds, in der U Bahn und sogar im Freibad unter der Dusche. Ein kleines Team führte allein auf der Rückfahrt von der Evangelisation 10 Menschen zu Jesus. Auch die Heilungen, die Gott auf der Straße durch die Jugendlichen wirkte, waren überwältigend. Zwei Menschen verließen ihren Rollstuhl und konnten wieder laufen. Die einhellige Meinung im Team war, dass sie so etwas in Deutschland noch nicht erlebt haben.

Die vielen Zeugnisse der Jugendlichen, die wir jeden Tag hörten überwältigten uns.
Hier einige Beispiele:

  • Die 24 jährige Bianca hatte MS und konnte nur noch ein wenig gehen. Ihr Arzt sagte ihr, dass sie nie wieder laufen wird. Wir trafen sie in der Nähe des Kölner Doms und dort wurde für sie gebetet. Kurz danach stand sie auf, lief, tanzte und hüpfte vor Freude. Sie kam am Abend zu unserem Open Air und lief immer noch.
  • In Frankfurt wurde auf der Straße für Marianne gebetet. Sie hatte 1999 einen Schlaganfall, war seitdem halbseitig gelähmt und musste im Rollstuhl sitzen. Mitten auf der Frankfurter Zeil wurde für sie gebetet. Sie sagte, dass eine Kraft ihre gelähmte Seite durchdrang. Daraufhin stand sie auf und verließ sie ihren Rollstuhl. Jemand aus unserem Team traf sie einen Tag später und sie berichtete von Schmerzen, die sie hatte, weil sie soviel gelaufen ist.
  • Ein 13 jähriger betete für einen Mann der auf einem Auge blind war und auf dem anderen nur eingeschränkt sehen konnte. Das blinde Auge wurde aufgetan und das andere war hinterher absolut in Ordnung.
  • Jemand sprach mit zwei Moslems. Am Anfang sagten sie natürlich, dass der Islam der Weg ist, aber nach einer halben Stunde gaben sie ihr Leben Jesus. Kurz danach klingelte das Handy des einen und seine Freundin war am Telefon. Er gab das Handy unserem jungen Evangelisten und er erklärte ihr das Evangelium. Die Frau gab über Handy ihr Leben Jesus.
  • Auf dem Berliner Alexanderplatz bekehrte sich der Obdachlose Donald aus Kolumbien. Er hatte seit zwei Jahren schwere Schmerzen und wurde augenblicklich geheilt. Kurz danach gab er auf der Straße Zeugnis und sagte, dass er Gott erlebte habe und jetzt geheilt sei.
  • Als eine junge Frau mit Deutsch und Englisch sich nicht mit einer Bettlerin unterhalten konnten, fing sie an in neuen Sprachen zu reden. Zu ihrem großen Erstaunen antwortete die Bettlerin. Sie unterhielten sich dann für einige Minuten.
  • Beim Open Air auf dem Alexanderplatz entdeckten einige Teenies Mandy von „Germany’s next Top Model“ und erzählten ihr von Jesus. Als sie für Mandy beteten war sie total berührt.
  • In Frankfurt kam jemand mit einer Frau ins Gespräch und nach kurzer Zeit erzählte sie, dass sie im Drogenrausch jemand umgebracht hat und dafür fünf Jahre im Gefängnis saß. Jetzt war auch ihre Bewährung angelaufen und sie sagte, dass sie nicht weiß wie sie ihr Leben verändern kann. Nachdem sie von Jesus gehört hatte, gab sie ihm ihr Leben und erzählte hinterher wie sie beim Gebet erlebt hat, dass sie jemand umarmt.
  • In Hamburg wurde eine Frau geheilt, die einen Bandscheibenvorfall hatte. Kurz danach ging sie auf zwei Leute zu, die mit einem großen Antifa-Banner direkt vor unserer Bühne standen. Sie erzählte ihnen, dass Gott sie gerade geheilt hat und dies, obwohl sie noch gar nicht Jesus aufgenommen hatte.
  • Zum Abschluss waren wir an der Isar und grillten dort mit der ganzen Gruppe. Am Rande wurde für einen Mann gebetet der an grauem Star erkrankt war. Danach konnte er zu seiner eigenen Überraschung sogar die Bartstoppeln einer anderen Person sehen.

Diese wenigen Geschichten sind nur ein kleiner Teil dessen, was Gott wirkte. Wenn die Jugendlichen morgens berichteten, was sie erlebt haben, nahmen die Zeugnisse manchmal kein Ende. Ich freute mich persönlich sehr über Berichte von Leuten, die sonst nie evangelisieren, weil sie es sich nicht trauen, oder denken, dass sie es nicht können. Sie waren sehr begeistert wie Gott sie gebrauchte, um Menschen zu erreichen.

Schon vor der Tour hatten wir den Eindruck, dass Summer 2 Go nur der Anfang ist und wir weitermachen werden junge Menschen zu mobilisieren das Evangelium zu verkündigen. Ich glaube, dass es auch ein Autumn2Go geben wird. Wir werden euch rechtzeitig informieren. Ihr könnt die Berichte unter summer2go.de oder nolimit.eu nachlesen, oder das erste Video unteryoutube sehen (Summer2go). Werner Nachtigal, No Limit e.V.

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