Mit ‘Versorgung’ getaggte Artikel

Ihr habt alles, was ihr braucht

Gepostet von Jocky um 23:05


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Nun ist auch Bild Nr. 3 des Sammelauftrags mit 5 Bildern fertig. Es ist in jeglicher Hinsicht ungewohnt, weil es so ganz anders als meine gewöhnlichen Bilder ist.
Ihr habt alles was ihr braucht© Copyright 2020 by Jocky.de

Das habe ich der Auftraggeberin an die Empfänger des 3. Bildes geschrieben, ein Ehepaar:

“Hallo liebe […], hallo lieber […],

als ich für euch gebetet habe, hatte ich den Eindruck, dass es da einen Auftrag, eine Mission für euch gibt, die euch sehr herausfordert.

Die Aufgabe verlangt von euch, alles Gewohnte hinter euch zu lassen, in ein fremdes Gebiet aufzubrechen, das für euch völlig ungewohnt und unbekannt ist. Ihr seid es noch nicht gewöhnt, euch in diesem Gebiet zu bewegen, kennt die Kultur von dort nicht, wisst nicht wirklich was dort auf euch wartet. Ihr habt es zwar total auf dem Herzen, aber einen Riesenrespekt, fast sogar Angst davor, weil ihr alles zurücklassen müsst, was ihr kennt, worauf ihr bisher vertraut habt. Ihr müsst Sicherheiten dafür aufgeben, dass Gewohnte und Vertraute aufgeben. Ihr seid komplett davon abhängig, dass Gott euch führt, trägt und versorgt. Aber Jesus ist vertrauenswürdig, Er trägt, Er ist treu, Er lässt seine Leute nicht im Stich.

Er spricht euch zu, dass Ihr alles habt, was ihr braucht. Ihr habt in den letzten Jahren Erfahrungen gesammelt, Jesus hat euch trainiert, ihr durftet Erfahrungen mit ihm machen, durftet erleben, dass wenn Er raus aufs Wasser ruft, dass es trägt, dass Er euch nicht im Stich lässt. Jetzt ist die Herausforderung vielleicht etwas größer, aber das Prinzip ist das Gleiche.
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Überreich beschenkt

Gepostet von Jocky um 22:07

Überreich beschenkt
Ich habe ja echt eine harte Zeit hinter mir (oder stecke noch mittendrin), wo ich mich echt frage, ob es so weitergehn soll, mit Glaubensschritten, Jobsituation und meiner Kunst und wie sich das alles so finanziert… Und auf einmal tauchen überall diese Geschenke auf.

Viele Fragezeichen und lange Dürrezeit
Da ich Teilzeit auf Mindestlohn arbeite, reicht das Einkommen schon so kaum zum Leben. Meine Zeichenblöcke gingen zur Neige, auch gewisse Buntstifte waren nur noch Stummel. So habe ich mir im Glauben neue Blöcke gekauft und eine Präsentationsmappe. Ich war beim Zahnarzt und habe die überfällige Zahnreinigung machen lassen (ca. 100,- €). Vor kurzem ist mir ein Stück eines Zahns abgebrochen. Die bereits bestehende Brücke soll erneuert werden und dieses fehlende Teil mit abdecken. Vorraussichtliche Eigenbeteiligung 1.000,- €. Dann geht es im September wieder auf Gebetsreise. Die Rechnung für den Flug war seid Monaten überfällig.

Da ich grade ein Buch illustriere, das nächstes Ostern fertig sein muss, war da für andere Aufträge kein großer Spielraum. Gott tut grade einiges auf der Arbeit. Aber trotzdem war da die Frage, ob ich nicht eine ganz Arbeitsstelle suchen sollte, wo ich einfach mehr Geld pro Stunde bekommen würde. Ich schrie zu Gott nach einem Wort, das mir Wegweisung geben würde. Aber es kam nichts… Es dürfte verständlich sein, dass da gehörige Zweifel daran kommen, ob der beschrittene Weg der richtige ist. Ich konnte monatelang nicht die Zahnarztrechnung bezahlen, auch nicht die Rechnung für den Flug.

Doch auf einmal hat sich etwas getan. Auf einmal sind ne Reihe toller Sachen passiert, so dass ich wirklich sagen kann, dass ich überreich geschenkt bin:

Flyer Fundraising Martin Dreyer
Für das Fundraising von Martin Dreyer durfte ich einen Flyer gestalten. Die Anfrage hat sich über Monate hingezogen, die ersten Gespräche waren im April. Nun durfte ich endlich an die Arbeit, damit er rechtzeitig zum Freakstock fertig war. Von dem Honorar konnte ich endlich die Zahnreinigung bezahlen.

Große Spende für Gebetsreise
Auf einmal habe ich eine vierstellige Spende bekommen, die ich dazu verwenden konnte, um den Flug und die Visagebühren für die Gebetsreise zu bezahlen.

Buntstifte geschenkt
Durch diese ganzen offenen Verbindlichkeiten, fehlte mir selbst das Geld für ein neues Buntstiftset. Auf Facebook verlinkte ich ein Produkt und gab die Möglichkeit, meine Kunst zu unterstützen, indem mir jemand diese Stiftpackung schenken würde. Es gab zwar viele Likes, jemand fragte sogar nach, ob ich das schon bekommen hätte. Aber es passierte lange nichts. Auf einmal meldeten sich Freunde und erkundigten sich danach. Kurze Zeit später traf dann diese wunderbare Packung ein (ich hatte ihnen die kleinere Version verlinkt).
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Der Ort namens Dort

Gepostet von Jocky um 14:24

Der Ort namens Dort
Ich habe ja vor einiger Zeit schon mal in einem  Angeldust-Video über dieses Thema gesprochen, nun will ich es nochmal in schriftlicher Form hier im Blog tun.

Über die Jahre, in denen ich selber nicht soviel Geld zur Verfügung hatte, habe ich gelernt darauf zu vertrauen, dass Gott mich versorgt und mir Dinge ermöglicht, die ich selber gar nicht glauben kann. Ich habe immer daran geglaubt, dass Gott mich versorgt, wenn ich mich im Dienst für ihn befinde.

Aber würde Er es auch tun, wenn ich mir einfach mal was wünsche und mir was Gutes tun will? Bis mir wildfremde Menschen einen dicken Betrag nur fürs Kino überwiesen haben, oder Leute mir ein Konzertticket finanziert haben. Oft habe ich teilweise Monate vorausgerechnet, ob ich mir bestimmte Dinge leisten könne, obwohl ich Spenden bekommen hatte, um auf ein Seminar zu fahren. Aber ich habe gelernt, dass Gott mich nicht hängen lässt, dass ich sogar Fehler machen darf und dass ich im Vertrauen gehen darf, ohne alles vorausberechnen zu können.

Ich stieß dabei auf einen Artikel in einer Zeitschrift, den ein Mitbewohner auf dem Klo deponiert hatte. Es ging darin um Lektionen, die wir von Elia lernen können. Gott spricht hier zu Elia:

Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt. Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen.“ 1. Könige 17, 3+4

In dieser Bibelstelle kommt eine tiefgreifende Wahrheit zum Ausdruck, die man leicht überlesen kann: Gott schickt seine Versorgung dorthin, wohin er uns aufgetragen hat zu gehen! (mehr …)

Göttliche Vermehrung

Gepostet von Jocky um 12:48


Wie einige vielleicht wissen, bin ich momentan Hartz IV Empfänger. Eine Situation, die an sich nicht einfach ist, aber wenn man für Jesus unterwegs ist, um einiges herausfordernder – zumal wenn es noch entfernte Nationen in Asien sind. Auch wenn es nicht angenehm ist, weiß ich mich doch getragen von Gott. Er ist mein Versorger, kein unkündbarer Job, das Arbeitsamt und geneigte Spender! Mir geht es eigentlich ziemlich gut. Weit entfernt von dem, wenn ich mir die Reaktionen von Leuten anschaue, die innerlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie es hören.

Für den der auf Sicherheit bedacht ist, natürlich eine schier unerträgliche Situation. Es ist natürlich cool zu wissen, was da regelmäßig an Geld da ist, dass man planen kann… Aber es ist schon auch eine sehr coole Erfahrung Gottes Wunder zu sehen: Leute laden einen zum Essen ein, schicken einem überdimensionierte Carepakete zu und zeigen sonst auch ihre Zuwendung!

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