Mit ‘Vertrauen’ getaggte Artikel

Ihr habt alles, was ihr braucht

Gepostet von Jocky um 23:05


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Nun ist auch Bild Nr. 3 des Sammelauftrags mit 5 Bildern fertig. Es ist in jeglicher Hinsicht ungewohnt, weil es so ganz anders als meine gewöhnlichen Bilder ist.
Ihr habt alles was ihr braucht© Copyright 2020 by Jocky.de

Das habe ich der Auftraggeberin an die Empfänger des 3. Bildes geschrieben, ein Ehepaar:

“Hallo liebe […], hallo lieber […],

als ich für euch gebetet habe, hatte ich den Eindruck, dass es da einen Auftrag, eine Mission für euch gibt, die euch sehr herausfordert.

Die Aufgabe verlangt von euch, alles Gewohnte hinter euch zu lassen, in ein fremdes Gebiet aufzubrechen, das für euch völlig ungewohnt und unbekannt ist. Ihr seid es noch nicht gewöhnt, euch in diesem Gebiet zu bewegen, kennt die Kultur von dort nicht, wisst nicht wirklich was dort auf euch wartet. Ihr habt es zwar total auf dem Herzen, aber einen Riesenrespekt, fast sogar Angst davor, weil ihr alles zurücklassen müsst, was ihr kennt, worauf ihr bisher vertraut habt. Ihr müsst Sicherheiten dafür aufgeben, dass Gewohnte und Vertraute aufgeben. Ihr seid komplett davon abhängig, dass Gott euch führt, trägt und versorgt. Aber Jesus ist vertrauenswürdig, Er trägt, Er ist treu, Er lässt seine Leute nicht im Stich.

Er spricht euch zu, dass Ihr alles habt, was ihr braucht. Ihr habt in den letzten Jahren Erfahrungen gesammelt, Jesus hat euch trainiert, ihr durftet Erfahrungen mit ihm machen, durftet erleben, dass wenn Er raus aufs Wasser ruft, dass es trägt, dass Er euch nicht im Stich lässt. Jetzt ist die Herausforderung vielleicht etwas größer, aber das Prinzip ist das Gleiche.
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Der Ort namens Dort

Gepostet von Jocky um 14:24

Der Ort namens Dort
Ich habe ja vor einiger Zeit schon mal in einem  Angeldust-Video über dieses Thema gesprochen, nun will ich es nochmal in schriftlicher Form hier im Blog tun.

Über die Jahre, in denen ich selber nicht soviel Geld zur Verfügung hatte, habe ich gelernt darauf zu vertrauen, dass Gott mich versorgt und mir Dinge ermöglicht, die ich selber gar nicht glauben kann. Ich habe immer daran geglaubt, dass Gott mich versorgt, wenn ich mich im Dienst für ihn befinde.

Aber würde Er es auch tun, wenn ich mir einfach mal was wünsche und mir was Gutes tun will? Bis mir wildfremde Menschen einen dicken Betrag nur fürs Kino überwiesen haben, oder Leute mir ein Konzertticket finanziert haben. Oft habe ich teilweise Monate vorausgerechnet, ob ich mir bestimmte Dinge leisten könne, obwohl ich Spenden bekommen hatte, um auf ein Seminar zu fahren. Aber ich habe gelernt, dass Gott mich nicht hängen lässt, dass ich sogar Fehler machen darf und dass ich im Vertrauen gehen darf, ohne alles vorausberechnen zu können.

Ich stieß dabei auf einen Artikel in einer Zeitschrift, den ein Mitbewohner auf dem Klo deponiert hatte. Es ging darin um Lektionen, die wir von Elia lernen können. Gott spricht hier zu Elia:

Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt. Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen.“ 1. Könige 17, 3+4

In dieser Bibelstelle kommt eine tiefgreifende Wahrheit zum Ausdruck, die man leicht überlesen kann: Gott schickt seine Versorgung dorthin, wohin er uns aufgetragen hat zu gehen! (mehr …)

Die Wirksamkeit von Gottes Schutz

Gepostet von Jocky um 22:55

Gottes Schutz
Eine Statuszeile einer Freundin auf Facebook hat mich zum Nachdenken über die Wirksamkeit von Gottes Schutz gebracht. Sie schrieb dort nämlich, dass sie ihre Kinder in den nur wenige hundert Meter von ihrer Wohnung entfernten Kindergarten begleitet habe. Auf meine Bemerkung, dass wir als Kinder damals alleine über einen Kilometer in Schule und Kindergarten gegangen wären, meinte sie dass Berlin und grade dieses Viertel viel gefährlicher als unsere Kleinstadt wäre und diese Vorsichtsmaßnahme rechtfertige. Das spannende jedoch ist, dass heute meine Nichten und Neffen, die nur zwei Straßen weiter von meinen Eltern wohnen, auch jeden Tag mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Ganz unabhängig davon, was da jeweils heute die Gründe dafur sind, war damals unser Schulweg ja nicht deshalb sicherer, weil wir bloß in einer Kleinstadt gewohnt haben. Auch damals mussten wir alleine viel befahrene Straßen überqueren und man hört ja immer wieder, dass grade in idyllischen Käffern Triebtäter ihre Opfer finden.

Dass war der Anstoß, dass ich mir Gedanken über die Wirksamkeit von Gottes Schutz gemacht habe. Als Christen glauben wir ja, dass wir unter Gottes Schutz stehen, dass Er auf uns aufpasst. Weil wir aber manchmal oder öfter schlechte Erfahrungen gemacht haben, helfen wir ein bisschen nach. Das sieht dann bei jedem von uns unterschiedlich aus.

Wir bringen unsere Kinder überall hin, lassen sie kaum etwas alleine machen, schützen sie vor vermeintlich schädlichen Einflüssen (jetzt mal ganz unabhängig von meiner Ausgangsgeschichte). Eine Konsequenz kann dann aber sein, dass unsere Zöglinge den alltäglichen Herausforderungen des Lebens kaum gewachsen sind und sie nicht mündig werden. Als ich klein war ist unsere Mutter sehr lange mit uns zu jedem Arzt gegangen. Ich glaube heute, dass sie das länger getan hat als wirklich nötig war. Die Folge war, dass ich Angst hatte alleine zum Arzt zu gehen und dass ich mir heute mit neuen Situationen unheimlich schwer tue…  (mehr …)

Jesus spricht durch “M:I IV”

Gepostet von Jocky um 23:23


Auf dem Willo hatte ich einen Eindruck, der mich selber sehr berührt hat. Kurz vorher hatte ich mir “Mission Impossible IV – Phantom Protokoll” auf Blu-ray zugelegt, den ich bislang noch nicht gekannt hatte (Ich bin ziemlich begeistert von dem Film, fand ich den Vorgänger doch ziemlich enttäuschend).

Irgendwann während des Lobpreises am ersten Tag vom Willo, kam die Frage auf ob wir etwas falsch machen können, wenn wir was für Gott machen wollen, wenn wir uns auf ihn zubewegen. Ich weiß nicht mehr, ob die Frage so im Raum war, oder ob sie mir nur durch den Kopf ging als Reaktion auf das was da grade lief. Auf jeden Fall hatte ich den Eindruck, dass Jesus uns zuspricht: “Ich bin genau neben dir, wenn du dich auf mich zubewegst (seltsames Paradoxon). Ich bin mit dir, wenn du etwas für mich tust. Du kannst nichts falsch machen!

Und dann kam mir eben diese Szene aus dem Film. Es geht wieder mal um eine heikle Mission, ein Nuklearkrieg zwischen Ost und West und die Zeit läuft. Um die Bombe zu entschärfen, müssen die Jungs die Rakete deaktivieren. Das geht nur, indem einer der Agenten William Brandt einen großen Schacht hinunterspringt, an dessen Boden sich eine riesige Turbine befindet. Dort soll er sich dann in den Computerraum hangeln, um ein paar Codes einzugeben. (mehr …)